Wie sollten Sie auf Presseanfrage oder Veröffentlichung reagieren?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Presseanfragen, Verdachtsberichterstattung, kritischen Artikeln, Interviews, Social-Media-Recherchen oder drohenden Veröffentlichungen rechtlicher und kommunikativer Handlungsbedarf besteht.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.
Ist Ihr internationaler Datentransfer DSGVO-sicher?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Tools, Cloud-Diensten, Konzernzugriffen, Subprozessoren, Support, Tracking oder Datenübermittlungen in Drittländer zusätzlicher Prüfbedarf besteht.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.
Ist Ihre Software-Lieferkette lizenz- und security-sicher?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Open-Source-Komponenten, Drittbibliotheken, Copyleft-Lizenzen, SBOM, Notice-Files, Vulnerabilities oder CRA-/Kundenanforderungen rechtlicher oder technischer Prüfbedarf besteht.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Open-Source-Compliance und SBOM-Readiness müssen immer produkt-, vertrags- und releasebezogen geprüft werden.
Dieser Check ordnet typische Abmahnrisiken in Online-Shops, Marktplätzen, D2C-Angeboten, digitalen Produkten und Verkaufsseiten vorläufig ein – von Impressum, Widerruf und Preisangaben bis Werbung, Produktbilder, Tracking und Checkout.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob ein Softwareentwicklungsprojekt vertraglich sauber geregelt ist – von Leistungsbeschreibung, Abnahme und Change Requests bis Nutzungsrechten, Quellcode, Open Source, Datenschutz, Security, Haftung und Exit.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Softwareentwicklungsverträge müssen immer projekt-, rollen- und leistungsbezogen geprüft werden.
Ist Ihr Nachhaltigkeits- oder Werbeclaim abmahnsicher?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Green Claims, Nachhaltigkeitsaussagen, CO₂-/Klimaclaims, Siegel, Produktversprechen, Preiswerbung, Health-/Beauty-Claims oder Vergleichswerbung rechtlich riskant sind.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Werbeaussagen müssen immer anhand Claim, Produkt, Zielgruppe, Medium, Nachweisen und Gesamteindruck geprüft werden.
Braucht Ihr Vorhaben eine Datenschutz-Folgenabschätzung?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob eine Verarbeitung personenbezogener Daten eine DSFA nach Art. 35 DSGVO erfordert – etwa bei KI, Scoring, Profiling, Videoüberwachung, Gesundheitsdaten, HR-Tools, Tracking, Beschäftigtendaten oder groß angelegter Verarbeitung.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Eine DSFA ist immer konkret für Verarbeitung, Zweck, Datenarten, Betroffene, Risiken und Schutzmaßnahmen zu prüfen.
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Newsletter, B2B-Mailings, Bestandskundenwerbung, Leadmagneten, Marketing-Automation oder CRM-Kampagnen rechtliche Risiken auslösen.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. E-Mail-Marketing muss immer anhand Empfängerkreis, Einwilligung, Nachweis, Inhalt, Tooling und Versandpraxis geprüft werden.
Ist Ihre Creator-Kampagne rechtssicher aufgesetzt?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Influencer-Marketing, Creator-Kooperationen, UGC, Affiliate-Links, Rabattcodes, Whitelisting, Nutzungsrechten, Werbekennzeichnung oder Kampagnenbriefings rechtlicher Prüfbedarf besteht.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Creator-Kampagnen müssen immer anhand Vertrag, Gegenleistung, Content, Plattform, Zielgruppe, Claim, Kennzeichnung und Nutzungsrechten geprüft werden.
Dürfen Sie dieses Bild oder Asset rechtssicher nutzen?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Fotos, Stockbildern, KI-Bildern, UGC, Produktbildern, Social-Media-Assets, Logos, Personen, Models, Gebäuden oder Kampagnenmotiven rechtlicher Prüfbedarf besteht.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Bild- und Assetrechte müssen immer anhand Rechtekette, Nutzungsumfang, Motiv, Plattform, Personenbezug, KI-Anteil und Veröffentlichungszweck geprüft werden.
Sind Ihre vertraulichen Informationen wirklich geschützt?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Know-how, Quellcode, Kundendaten, Strategien, Preise, Prozesse, KI-Modelle, Produktideen oder interne Unterlagen als Geschäftsgeheimnisse geschützt sein können – und ob Ihre Schutzmaßnahmen belastbar dokumentiert sind.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Geschäftsgeheimnisschutz hängt stark von Information, Wert, Geheimhaltungslage, Maßnahmen, Verträgen und Beweisen ab.
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei einer Abmahnung, Berechtigungsanfrage, Plattformbeschwerde, Markenbeschwerde oder anwaltlichen Frist akuter Handlungsbedarf besteht.
Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.
Ist Ihre Website barrierefreiheitsrechtlich vorbereitet?
Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Website, Shop, SaaS, App, Kundenportal oder digitale Dienstleistung nach BFSG, WCAG-orientierten Anforderungen und typischen Accessibility-Risiken geprüft werden sollte.
Hinweis: Dieser Check ersetzt keinen technischen Accessibility-Audit und keine Rechtsberatung. Für eine belastbare Prüfung müssen URL, Angebot, Zielgruppe, technische Umsetzung und Dokumentation konkret bewertet werden.
Finden Sie den passenden Einstieg ins IT-, Datenschutz- und Medienrecht
Wählen Sie ein Rechtsgebiet oder ein typisches Unternehmensprofil. Die Karte zeigt, welche Themen zusammenhängen, wo Risiken entstehen und welche ITMR-Checks oder Leistungen passen.
Hinweis: Die Landkarte ist eine Orientierungshilfe. Die konkrete rechtliche Bewertung hängt von Angebot, Vertrag, Datenflüssen, Zielgruppe, Fristen und technischer Umsetzung ab.
ITMR Legal Readiness Score
Wie rechtssicher ist Ihr digitales Geschäftsmodell?
Bewerten Sie Ihr Unternehmen entlang zentraler Digital-Legal-Dimensionen. Das Tool zeigt Readiness-Score, Reifegrad, Top-Risiken und die passende ITMR-Mandatsroute.
ProfilLegal Readiness
0von 100
0kritische Lücken
0starke Felder
—Mandatsroute
Profil wählen
Empfohlene Route
Assessment
8 Legal-Dimensionen bewerten
ReadinessEinordnung folgt
Score wird berechnet
Bewerten Sie die einzelnen Punkte. Das Dashboard berechnet daraus Reifegrad, priorisierte Lücken und konkrete nächste Schritte.
Hinweis: Der Legal Readiness Score ist eine strukturierte Vorbewertung. Er ersetzt keine Rechtsberatung, hilft aber, Risiken, Unterlagen und Prioritäten für eine ITMR-Prüfung effizient vorzubereiten.
ITMR Digital Business Model Mapper
Welche Rechtsarchitektur braucht Ihr digitales Geschäftsmodell?
Wählen Sie Geschäftsmodell, Erlöslogik, Daten- und Technologiestack sowie Projektphase. Der Mapper erzeugt daraus eine interaktive Legal Architecture Map mit Risiken, Prioritäten und passender ITMR-Mandatsroute.
Business ModelLegal Architecture
0Legal Load
0Rechtsmodule
0kritisch
—Phase
Empfohlene Architektur-Route
Business Model Builder
Geschäftsmodell zusammenklicken
1. Was betreiben Sie?
2. Wie verdienen Sie Geld?
3. Welche Daten und Technologien nutzen Sie?
4. Wer nutzt das Angebot?
5. In welcher Phase ist das Projekt?
ArchitectureEinordnung folgt
Legal Architecture wird erzeugt
Wählen Sie links Ihr Geschäftsmodell. Der Mapper identifiziert die wichtigsten Rechtsmodule und priorisiert die nächsten Schritte.
Hinweis: Der Mapper ist eine strukturierte Vorbewertung. Die rechtliche Bewertung hängt von konkretem Angebot, Vertrag, Datenflüssen, Zielgruppen, Ländern und technischer Umsetzung ab.
ITMR Go-live Legal Launch Board
Ist Ihr digitales Projekt rechtlich startbereit?
Das Launch Board prüft zentrale Go-live-Risiken für SaaS, Shops, Apps, Plattformen, KI-Produkte und Websites. Markieren Sie den Status je Prüffeld und erhalten Sie eine Launch-Ampel mit konkreter ITMR-Mandatsroute.
ProjektprofilLaunch Gate
0Legal Fuel
0ready
0review
0blocker
ProjektprofilLaunch-Zeitfenster
Kritische Launch-Route
Mission Control
Legal Launch Checklist
Launch GateEinordnung folgt
Launch Readiness wird berechnet
Bewerten Sie die einzelnen Prüffelder. Das Board berechnet daraus Go-live-Ampel, kritische Blocker und eine priorisierte ITMR-Mandatsroute.
Hinweis: Das Launch Board ist eine strukturierte Vorbewertung. Es ersetzt keine Rechtsberatung und keine technische Prüfung, hilft aber, Go-live-Risiken und Mandatsunterlagen zu priorisieren.
Interaktiver UX-Risiko-Plan für Websites
Website Legal UX Heatmap
Kein Scanner, sondern ein praxisnaher Klickplan: Wählen Sie Website-Bereiche wie Header, Footer, Checkout, Cookie-Banner, Produktseite, Newsletter, Kontaktformular, Karriere, Bewertungen und Social Embeds aus. Die Heatmap zeigt, wo Rechtstexte, Consent, BFSG-Barrierefreiheit, Datenschutz, Wettbewerbsrecht und Abmahnrisiken besonders wahrscheinlich zusammentreffen.
Für Unternehmer
Für Agenturen
Für Relaunch & Go-live
DSGVO · TDDDG · UWG · BFSG
Wert des Tools: Die Heatmap hilft, rechtliche UX-Risiken nicht abstrakt nach Gesetz, sondern konkret nach Website-Bereich zu sehen. So werden typische Schwachstellen bei Cookie-Banner, Checkout, Formularen, Bewertungen, Newsletter-Anmeldung, Barrierefreiheit und Footer-Rechtstexten schnell priorisierbar.
Klickbare Website-Heatmap
Klicken Sie auf die Bereiche, die Ihre Website enthält oder die im Relaunch geprüft werden sollen. Die Auswahl wird im Fragebogen übernommen und fließt in die Risikoeinschätzung ein.
0 Bereiche aktivLive-Risiko: niedrig
https://ihre-website.de
Cookie-Banner / Consent-Layer
Heatmap-Risikodruck8%
So funktioniert der UX-Risiko-Plan
Die Prüfung denkt die Website aus Sicht von Nutzern, Behörden, Abmahnern, Datenschutzaufsicht, Barrierefreiheitsanforderungen und interner Legal-QA.
1
Website-Modell erkennen
Shop, SaaS, Leadgenerierung, Content, Karriere und Social Proof erzeugen unterschiedliche Pflichten.
2
UX-Zonen markieren
Die Heatmap macht sichtbar, welche Bereiche rechtlich geprüft werden sollten.
3
Risikosignale priorisieren
Consent, Checkout, Newsletter, Formulare, Bewertungen und Embeds werden nach Abmahn- und Compliance-Druck gewichtet.
4
Nachweise vorbereiten
Der Kurzüberblick liefert eine kopierbare Grundlage für Agentur, Management, Datenschutz und anwaltliche Prüfung.
Was dieser Check leistet
Der Check ersetzt keinen technischen Crawler und keine Rechtsberatung. Er strukturiert aber typische Legal-UX-Risiken so, dass Unternehmer, Agenturen und Projektteams vor einem Relaunch, Kampagnenstart oder Go-live schneller wissen, wo eine vertiefte Prüfung sinnvoll ist.
Welche Rechtsbereiche werden typischerweise berührt?
Je nach Website-Bereich geht es insbesondere um DSGVO und TDDDG bei Tracking und Formularen, UWG und Preisangaben bei Werbung und Produktseiten, BGB-Verbraucherrecht bei Checkout und Abos, BFSG-Barrierefreiheit bei digitalen Angeboten, DSA-/Plattformfragen bei Nutzerinhalten, Urheber- und Medienrecht bei Embeds, Bildern und Bewertungen sowie Abmahn- und Litigation-Readiness.
Warum ist die Prüfung nach Website-Bereichen sinnvoll?
Viele Risiken entstehen nicht im Rechtstext allein, sondern im Zusammenspiel aus UX, Buttontext, Pflichtinformation, Consent-Flow, Formularlogik, Tracking, Produktclaim und Nachweis. Eine Heatmap zeigt diese Schnittstellen verständlicher als eine rein abstrakte Normenliste.
Wo liegen die Grenzen?
Das Tool prüft nicht automatisiert Quellcode, Cookie-Skripte, Barrierefreiheitsfehler oder konkrete Rechtstexte. Es liefert eine Erstpriorisierung. Für verbindliche Maßnahmen sollten Screenshots, Tool-Listen, Rechtstexte, Consent-Logs, Checkout-Strecken und Kampagnenmaterialien im Einzelfall geprüft werden.
Mehrstufiger Legal-UX-Check
Website-Risiko interaktiv einordnen
Beantworten Sie die Fragen möglichst realistisch. Unklare Punkte werden bewusst risikosteigernd berücksichtigt, weil gerade ungeprüfte UX-Details häufig zu Abmahnungen, Datenschutzproblemen oder Go-live-Verzögerungen führen.
Schritt 1 von 6
Vorläufiges Ergebnis
Website Legal UX Risiko
Risikostufe: Priorität: Score:
Wahrscheinliche Einordnung
Nächster Schwerpunkt
Gründe
Empfohlene nächste Prüfpunkte
Sinnvoll vorzubereitende Unterlagen
Kopierbarer Kurzüberblick für Anfrage oder Projektteam
Typische Risiken, Fristen und Maßnahmen
Die folgenden Punkte zeigen häufige Legal-UX-Risikofelder. Ob sie konkret einschlägig sind, hängt vom Geschäftsmodell, den Nutzern, den eingesetzten Tools und der tatsächlichen Website-Strecke ab.
Website-Bereich
Typisches Risiko
Orientierung
Sinnvolle Maßnahme
Cookie-Banner / Tracking
Tracking oder Endgerätezugriff ohne wirksamen Consent.
DSGVO und TDDDG laufen dauerhaft; Consent muss nachvollziehbar und widerrufbar sein.
CMP-Audit, Tool-Liste, Consent-Log, Zwei-Klick-Lösung für Embeds prüfen.
Checkout / Abo
Unklare Zahlungspflicht, Laufzeit, Widerruf oder Kündigungsbutton.
Bei B2C können Button- und Kündigungsbuttonfehler unmittelbar vertrags- und abmahnrelevant sein.
Finale Bestellseite, Buttontext, Preisangaben, Widerruf und Kündigungsstrecke mit Screenshots dokumentieren.
Formulare / Karriere
Zu viele Daten, unklare Zwecke, sensible Uploads oder Recruiting-Tools.
Betroffenenrechte sind regelmäßig binnen eines Monats zu beantworten; Datenschutzverletzungen können 72-Stunden-Fristen auslösen.
Pflichtfelder reduzieren, Datenschutzhinweise aktualisieren, Upload- und Löschkonzept prüfen.
Produktseite / Werbung
Unbelegte Claims, Green Claims, Preis- oder Bewertungsdarstellung.
UWG-, Preisangaben- und Claim-Risiken sind laufend relevant; EmpCo-Änderungen sind im Marketing zu beobachten.
Website, Shop oder Relaunch rechtlich priorisieren?
Für eine konkrete Prüfung sind besonders hilfreich: Website-URL, Screenshots von Cookie-Banner und Checkout, Tool-Liste, Rechtstexte, Formularstrecken, Newsletterprozess, Kampagnenclaims und der gewünschte Go-live-Termin.
Rechtlicher Orientierungshinweis: Dieser Checker bietet eine erste strukturierte Orientierung und ersetzt keine rechtliche Prüfung im Einzelfall. Die Bewertung kann je nach Geschäftsmodell, Zielgruppe, eingesetzten Tools, tatsächlicher UX, Rechtstexten, Nachweisen und aktueller Behörden- oder Rechtsprechungspraxis abweichen.
Anonymisierte Mandatsabläufe
Case-Visualizer: So kann ein typisches ITMR-Mandat ablaufen
Von der ersten Anfrage bis zum Ergebnis: Dieses Modul zeigt typische Mandatswege als anonymisierte Ablaufgrafik.
Es ist kein Risiko-Checker, sondern ein transparenter Blick auf Struktur, Rollen, Dokumente und mögliche nächste Schritte.
Mandate wirken von außen oft abstrakt: Vertrag, Abmahnung, Datenschutzvorfall, Plattformmeldung, KI-Projekt oder Markenstart.
Der Case-Visualizer übersetzt typische Mandatssituationen in einen klaren Ablauf: Welche Informationen zählen zuerst?
Was wird geprüft? Wann entsteht eine Strategie? Welche Umsetzungsschritte sind typisch? Und welches Ergebnis kann realistisch angestrebt werden?
Mandatstyp auswählen
Wählen Sie einen anonymisierten Falltyp. Die Ablaufgrafik, Dokumentenliste und Ergebnislogik passen sich automatisch an.
Aktiver Falltyp: Datenschutzvorfall
Ablaufgrafik des Mandats
Der Ablauf beginnt mit der schnellen Erfassung von Vorfall, Frist und betroffenen Daten. Danach folgen rechtliche Prüfung, Melde- und Kommunikationsstrategie, Umsetzung und dokumentiertes Ergebnis.
1
Anfrage und Sofortsortierung
Zuerst werden Vorfall, Zeitpunkt, betroffene Systeme, Personen, Datenarten und laufende Fristen eingeordnet. Entscheidend ist, ob sofortige Sicherung, Meldung oder Kommunikation erforderlich ist.
Typischer StartpunktE-Mail mit Vorfallbeschreibung, Screenshots oder Behördenpost
Fokus der PrüfungMeldepflicht, Risiko, Betroffeneninformation, Nachweisakte
Mögliches ErgebnisMeldelinie, Dokumentation, Maßnahmen- und Kommunikationsplan
AnfragePrüfungStrategieUmsetzungErgebnis
Die fünf Phasen eines typischen Mandats
Die konkrete Bearbeitung hängt immer vom Einzelfall ab. Als Orientierung lässt sich der Ablauf aber häufig in fünf Phasen strukturieren.
Anfrage
Das Anliegen wird mit Anlass, Ziel, Fristen, Unterlagen und wirtschaftlicher Bedeutung erfasst.
Prüfung
Rechtslage, Beweise, Verträge, Kommunikation, Plattformstatus oder technische Dokumentation werden ausgewertet.
Strategie
Die möglichen Wege werden priorisiert: schnell, außergerichtlich, verhandelnd, dokumentierend oder streitig.
Umsetzung
Je nach Fall entstehen Schreiben, Vertragsfassungen, Meldungen, Klauseln, Prozesse, Roadmaps oder gerichtliche Schritte.
Ergebnis
Am Ende steht nicht nur ein Dokument, sondern eine belastbare Handlungsposition mit nachvollziehbarer Begründung.
Was im ausgewählten Fall typischerweise wichtig wird
Die folgenden Bereiche ändern sich mit dem ausgewählten Mandatstyp. So lässt sich schnell erkennen, welche Informationen für eine erste Einordnung besonders hilfreich sind.
Sinnvolle Unterlagen
Für Datenschutzvorfälle sind vor allem Vorfallbeschreibung, Zeitpunkte, Systeminformationen, betroffene Datenarten, interne Kommunikation und bereits getroffene Maßnahmen hilfreich.
Typische Prüffragen
Entscheidend ist, ob eine Meldepflicht besteht, welche Risiken für Betroffene anzunehmen sind, ob eine Betroffeneninformation nötig wird und wie die Nachweisakte aufgebaut werden sollte.
Mögliches Ergebnisbild
Das Ziel ist eine klare Meldelinie, eine nachvollziehbare Risikoentscheidung, saubere Dokumentation und ein Maßnahmenplan, der intern umgesetzt werden kann.
Mandatslogik auf einen Blick
Die Matrix zeigt, wie sich typische Mandatsarten unterscheiden. Sie ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber bei der Vorbereitung einer Anfrage.
Die dargestellten Abläufe sind anonymisierte, typische Strukturbeispiele. Sie ersetzen keine rechtliche Prüfung des konkreten Einzelfalls.
Je nach Sachverhalt können Fristen, Anspruchslage, Zuständigkeiten, Kommunikationsrisiken und sinnvolle Schritte erheblich abweichen.
Finden Sie die richtige Rechtsroute für Ihr digitales Problem.
Wählen Sie Ihr Ausgangsproblem: SaaS-Launch, KI-Einsatz, Abmahnung, Bewertung, Vertrag, Datenpanne, Plattform, E-Commerce, Marke oder Claim. Die Legal Operating System Map zeigt die passende ITMR-Route, priorisierte Rechtsgebiete, Unterlagen und nächste Schritte.
Kanzlei-Landkarte
Welches Problem soll ITMR lösen?
1. Phase / Dringlichkeit
2. Welche Unterlagen liegen bereits vor?
3. Was ist Ihr Ziel?
Mandatsroute
Vom Problem zur passenden ITMR-Leistung
Legal Operating System für digitale Geschäftsmodelle
Eine zentrale Map für Nutzer, SEO, LLM-Sichtbarkeit und Mandatsqualität
Die Legal Operating System Map verbindet typische Nutzerprobleme mit den passenden Rechtsgebieten und ITMR-Leistungen. Dadurch entsteht eine klare semantische Architektur: Problem, Branche, Regulierung, Risiko, Dokumente, Sofortmaßnahmen und anwaltliche Route werden nicht isoliert, sondern als navigierbares System dargestellt.
Für Nutzer
Nutzer müssen nicht wissen, ob ihr Thema Datenschutz, IT-Recht, Medienrecht, Plattformrecht, Markenrecht oder Wettbewerbsrecht ist. Sie starten mit ihrem Problem und erhalten die passende Route.
Für Conversion
Die Anfrage-Zusammenfassung macht aus einer unscharfen Ausgangslage ein verwertbares Mandatsbriefing mit Problemtyp, Phase, Unterlagen, Zielen und Top-Fokus.
Für SEO
Die Map verknüpft SaaS, KI, Abmahnung, Bewertung, Vertrag, Datenpanne, Plattform, E-Commerce, Marken, Claims, Datenschutz, DSA, AI Act, NIS2, Data Act und Vertragsprüfung.
Für LLM
Die klare Entitätenstruktur hilft Antwortsystemen, ITMR thematisch als Kanzlei für digitale Geschäftsmodelle, IT-Recht, Datenschutz, Medienrecht und gewerblichen Rechtsschutz einzuordnen.
BRAK-Fachanwaltsstatistik 2026
Fachanwaltschaften in Deutschland: klickbare Auswertung nach Marktgröße, Wachstum und Frauenanteil.
Interaktive Statistik auf Basis der BRAK-Daten zum 01.01.2026. Klicken Sie auf eine Fachanwaltschaft, sortieren Sie nach Titeln, Wachstum oder Frauenanteil und erkennen Sie sofort, welche Rechtsgebiete besonders groß, dynamisch oder spezialisiert sind.
Interaktive Auswertung
Fachanwaltschaft anklicken oder Ranking sortieren
FachgebietTitel 2026VeränderungFrauenanteil
Fachanwaltschaften als Markt- und Spezialisierungsradar
Warum diese Statistik für Kanzlei-Positionierung und Legal Content wertvoll ist
Die Fachanwaltsstatistik zeigt nicht nur die Größe einzelner Rechtsgebiete, sondern auch Dynamik, Spezialisierungsgrad und Sichtbarkeitspotenzial. Für Kanzleien kann daraus eine faktenbasierte Content- und Positionierungslogik entstehen: große Suchmärkte, wachsende Nischen, digitale Zukunftsfelder und stark differenzierende Spezialbereiche.
Große Rechtsgebiete
Arbeitsrecht, Familienrecht und Steuerrecht zeigen hohe absolute Titelzahlen und eignen sich eher für breite Markt- und Vergleichsanalysen.
Wachsende Nischen
Vergaberecht, Migrationsrecht und Informationstechnologierecht gehören 2026 zu den dynamischeren Fachanwaltschaften.
Digitale Rechtsgebiete
Informationstechnologierecht, Urheber- und Medienrecht sowie gewerblicher Rechtsschutz sind besonders interessant für digitalrechtliche Positionierung.
Spezialisierung
Kleine Fachanwaltschaften wie Sportrecht, Agrarrecht oder Internationales Wirtschaftsrecht zeigen einen hohen Spezialisierungsgrad.
BRAK-Fachanwaltsstatistik 2026
Die Fachanwaltschaften als interaktive Statistik-Landkarte.
Klicken Sie auf Zahlen, Kategorien oder Rechtsgebiete. Die Bildwand zeigt Größe, Wachstum, Frauenanteil und Spezialisierungsgrad der Fachanwaltschaften in Deutschland.
QuelleBundesrechtsanwaltskammer, Fachanwaltsstatistik zum 01.01.2026
Titelgröße
Digital / IP#1
Informationstechnologierecht
Digitales Zukunftsfeld mit messbarem Wachstum.
Titel828
YoY+37
Frauenanteil21,7 %
IndexIT
Rankingnach Titelzahl
Auswertung
Informationstechnologierecht
Das Informationstechnologierecht ist für digitale Kanzlei-Positionierung besonders relevant, weil es IT, Software, Daten, Plattformen, Cybersecurity und digitale Geschäftsmodelle bündelt.