Presse-Check

Wie sollten Sie auf Presseanfrage oder Veröffentlichung reagieren?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Presseanfragen, Verdachtsberichterstattung, kritischen Artikeln, Interviews, Social-Media-Recherchen oder drohenden Veröffentlichungen rechtlicher und kommunikativer Handlungsbedarf besteht.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.

1. Was ist der Anlass?
2. Worum geht es inhaltlich?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Wie ist der aktuelle Stand?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Nachweise und Risiken liegen vor?

Bitte markieren Sie alles, was vorhanden oder relevant ist.

5. Was soll erreicht werden?

Bitte markieren Sie alles, was gewünscht ist.

Drittlandtransfer-Check

Ist Ihr internationaler Datentransfer DSGVO-sicher?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Tools, Cloud-Diensten, Konzernzugriffen, Subprozessoren, Support, Tracking oder Datenübermittlungen in Drittländer zusätzlicher Prüfbedarf besteht.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.

1. Welche Transfer-Situation soll geprüft werden?
2. Worauf soll der Transfer gestützt werden?
3. Welche Daten und Risiken sind betroffen?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Schutzmaßnahmen und Unterlagen gibt es bereits?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar vorhanden ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Open-Source-/SBOM-Check

Ist Ihre Software-Lieferkette lizenz- und security-sicher?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Open-Source-Komponenten, Drittbibliotheken, Copyleft-Lizenzen, SBOM, Notice-Files, Vulnerabilities oder CRA-/Kundenanforderungen rechtlicher oder technischer Prüfbedarf besteht.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Open-Source-Compliance und SBOM-Readiness müssen immer produkt-, vertrags- und releasebezogen geprüft werden.

1. Welche Rolle beschreibt Ihr Unternehmen?
2. Wie wird die Software bereitgestellt oder genutzt?
3. Welche Lizenz- oder Komponentenrisiken gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche SBOM-/Compliance-Bausteine sind vorhanden?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar umgesetzt oder dokumentiert ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

E-Commerce-Abmahnrisiko-Check

Ist Ihr Shop abmahnsicher aufgestellt?

Dieser Check ordnet typische Abmahnrisiken in Online-Shops, Marktplätzen, D2C-Angeboten, digitalen Produkten und Verkaufsseiten vorläufig ein – von Impressum, Widerruf und Preisangaben bis Werbung, Produktbilder, Tracking und Checkout.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.

1. Welche Art von E-Commerce-Angebot betreiben Sie?
2. Welche Rechtstexte und Basisangaben sind vorhanden?

Bitte markieren Sie alles, was aktuell und sichtbar eingebunden ist.

3. Welche Preis- und Checkout-Risiken bestehen?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Produkt- oder Werberisiken gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

5. Gibt es Datenschutz- oder Akutrisiken?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Softwareentwicklungsvertrag-Check

Ist Ihr Softwareentwicklungsvertrag belastbar?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob ein Softwareentwicklungsprojekt vertraglich sauber geregelt ist – von Leistungsbeschreibung, Abnahme und Change Requests bis Nutzungsrechten, Quellcode, Open Source, Datenschutz, Security, Haftung und Exit.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Softwareentwicklungsverträge müssen immer projekt-, rollen- und leistungsbezogen geprüft werden.

1. Welche Rolle haben Sie im Projekt?
2. In welcher Projektphase oder Vertragsstruktur befinden Sie sich?
3. Welche Vertragsbausteine sind kritisch oder unklar?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Rechte-, Technik- oder Compliance-Themen gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was relevant ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Green-Claims-/Werbeclaims-Check

Ist Ihr Nachhaltigkeits- oder Werbeclaim abmahnsicher?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Green Claims, Nachhaltigkeitsaussagen, CO₂-/Klimaclaims, Siegel, Produktversprechen, Preiswerbung, Health-/Beauty-Claims oder Vergleichswerbung rechtlich riskant sind.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Werbeaussagen müssen immer anhand Claim, Produkt, Zielgruppe, Medium, Nachweisen und Gesamteindruck geprüft werden.

1. Wo soll der Claim verwendet werden?
2. Um welche Art von Claim geht es?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Welche Nachweise gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar vorhanden ist.

4. Welche Risikosignale gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

DSFA-Check

Braucht Ihr Vorhaben eine Datenschutz-Folgenabschätzung?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob eine Verarbeitung personenbezogener Daten eine DSFA nach Art. 35 DSGVO erfordert – etwa bei KI, Scoring, Profiling, Videoüberwachung, Gesundheitsdaten, HR-Tools, Tracking, Beschäftigtendaten oder groß angelegter Verarbeitung.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Eine DSFA ist immer konkret für Verarbeitung, Zweck, Datenarten, Betroffene, Risiken und Schutzmaßnahmen zu prüfen.

1. Welche Verarbeitung soll geprüft werden?
2. Welche Risikofaktoren liegen vor?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Welche Dokumentation ist vorhanden?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar dokumentiert ist.

4. Welche Schutzmaßnahmen sind vorgesehen?

Bitte markieren Sie alles, was tatsächlich umgesetzt oder geplant ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Newsletter-/E-Mail-Marketing-Check

Ist Ihr Newsletter rechtssicher aufgesetzt?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Newsletter, B2B-Mailings, Bestandskundenwerbung, Leadmagneten, Marketing-Automation oder CRM-Kampagnen rechtliche Risiken auslösen.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. E-Mail-Marketing muss immer anhand Empfängerkreis, Einwilligung, Nachweis, Inhalt, Tooling und Versandpraxis geprüft werden.

1. Welche E-Mail-Marketing-Situation soll geprüft werden?
2. Worauf stützt sich der Versand?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Welche Risikofaktoren bestehen?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Dokumentation und Technik sind vorhanden?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar umgesetzt ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Influencer-/Creator-Check

Ist Ihre Creator-Kampagne rechtssicher aufgesetzt?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Influencer-Marketing, Creator-Kooperationen, UGC, Affiliate-Links, Rabattcodes, Whitelisting, Nutzungsrechten, Werbekennzeichnung oder Kampagnenbriefings rechtlicher Prüfbedarf besteht.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Creator-Kampagnen müssen immer anhand Vertrag, Gegenleistung, Content, Plattform, Zielgruppe, Claim, Kennzeichnung und Nutzungsrechten geprüft werden.

1. Welche Rolle haben Sie?
2. Welche Art von Kooperation liegt vor?
3. Wie ist die Werbekennzeichnung umgesetzt?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Vertrags- oder Rechtepunkte sind geregelt?

Bitte markieren Sie alles, was im Vertrag oder Briefing belastbar geregelt ist.

5. Welche weiteren Risiken oder Dringlichkeiten gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Bildrechte-/KI-Bild-/Asset-Check

Dürfen Sie dieses Bild oder Asset rechtssicher nutzen?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei Fotos, Stockbildern, KI-Bildern, UGC, Produktbildern, Social-Media-Assets, Logos, Personen, Models, Gebäuden oder Kampagnenmotiven rechtlicher Prüfbedarf besteht.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Bild- und Assetrechte müssen immer anhand Rechtekette, Nutzungsumfang, Motiv, Plattform, Personenbezug, KI-Anteil und Veröffentlichungszweck geprüft werden.

1. Welche Rolle haben Sie?
2. Woher stammt das Asset?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Welche Rechte und Freigaben liegen vor?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar dokumentiert ist.

4. Wie soll das Asset genutzt werden?

Bitte markieren Sie alles, was geplant oder bereits passiert ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Geschäftsgeheimnis-Check

Sind Ihre vertraulichen Informationen wirklich geschützt?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Know-how, Quellcode, Kundendaten, Strategien, Preise, Prozesse, KI-Modelle, Produktideen oder interne Unterlagen als Geschäftsgeheimnisse geschützt sein können – und ob Ihre Schutzmaßnahmen belastbar dokumentiert sind.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Geschäftsgeheimnisschutz hängt stark von Information, Wert, Geheimhaltungslage, Maßnahmen, Verträgen und Beweisen ab.

1. Welche Rolle beschreibt Ihre Situation?
2. Welche Informationen sollen geschützt werden?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Warum ist die Information geheim und wertvoll?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

4. Welche Geheimhaltungsmaßnahmen gibt es?

Bitte markieren Sie alles, was tatsächlich umgesetzt und nachweisbar ist.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

Abmahnungscheck

Wie ernst ist die Abmahnung?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob bei einer Abmahnung, Berechtigungsanfrage, Plattformbeschwerde, Markenbeschwerde oder anwaltlichen Frist akuter Handlungsbedarf besteht.

Hinweis: Der Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er dient der strukturierten Vorbereitung einer Anfrage an ITMR.

1. Was ist passiert?
2. Worum geht es inhaltlich?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Was verlangt die Gegenseite?

Bitte markieren Sie alles, was verlangt oder angedroht wird.

4. Wie ist Ihre Ausgangslage?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

5. Was soll erreicht werden?

Bitte markieren Sie alles, was gewünscht ist.

Barrierefreiheits-/BFSG-Check

Ist Ihre Website barrierefreiheitsrechtlich vorbereitet?

Dieser Check ordnet vorläufig ein, ob Website, Shop, SaaS, App, Kundenportal oder digitale Dienstleistung nach BFSG, WCAG-orientierten Anforderungen und typischen Accessibility-Risiken geprüft werden sollte.

Hinweis: Dieser Check ersetzt keinen technischen Accessibility-Audit und keine Rechtsberatung. Für eine belastbare Prüfung müssen URL, Angebot, Zielgruppe, technische Umsetzung und Dokumentation konkret bewertet werden.

1. Welche Website oder digitale Leistung soll geprüft werden?
2. Welche rechtlichen Anknüpfungspunkte bestehen?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

3. Was ist bereits umgesetzt oder geprüft?

Bitte markieren Sie alles, was belastbar vorliegt.

4. Welche Barrieren oder technischen Risiken sind bekannt?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

5. Gibt es konkreten Handlungsdruck?

Bitte markieren Sie alles, was zutrifft.

ITMR Rechtsgebiet-Landkarte

Finden Sie den passenden Einstieg ins IT-, Datenschutz- und Medienrecht

Wählen Sie ein Rechtsgebiet oder ein typisches Unternehmensprofil. Die Karte zeigt, welche Themen zusammenhängen, wo Risiken entstehen und welche ITMR-Checks oder Leistungen passen.

Profil auswählen
ITMR DIGITAL LAW MAP Datenschutz KI & Data IT-Verträge Cybersecurity IP & Medien E-Commerce Plattformen HR & Arbeit
Empfohlene Route
Datenschutz Mittel bis hoch

Datenschutz & DSGVO

Akutrisiko
Projektbezug
Dauerpflicht

Typische Fälle

    Passende ITMR-Checks

      Empfohlener Einstieg

        Hinweis: Die Landkarte ist eine Orientierungshilfe. Die konkrete rechtliche Bewertung hängt von Angebot, Vertrag, Datenflüssen, Zielgruppe, Fristen und technischer Umsetzung ab.

        ITMR Digital Business Model Mapper

        Welche Rechtsarchitektur braucht Ihr digitales Geschäftsmodell?

        Wählen Sie Geschäftsmodell, Erlöslogik, Daten- und Technologiestack sowie Projektphase. Der Mapper erzeugt daraus eine interaktive Legal Architecture Map mit Risiken, Prioritäten und passender ITMR-Mandatsroute.

        Business Model Legal Architecture
        ITMR BUSINESS MODEL MAP Digital Legal Architecture
        0 Legal Load
        0Rechtsmodule
        0kritisch
        Phase
        Empfohlene Architektur-Route
          Business Model Builder

          Geschäftsmodell zusammenklicken

          1. Was betreiben Sie?

          2. Wie verdienen Sie Geld?

          3. Welche Daten und Technologien nutzen Sie?

          4. Wer nutzt das Angebot?

          5. In welcher Phase ist das Projekt?

          Architecture Einordnung folgt

          Legal Architecture wird erzeugt

          Wählen Sie links Ihr Geschäftsmodell. Der Mapper identifiziert die wichtigsten Rechtsmodule und priorisiert die nächsten Schritte.

          Komplexität
          Launch-Risiko
          Dokumentationslücke

          Top-Rechtsmodule

            Empfohlene ITMR-Leistungen

              Anfrage-Zusammenfassung

              Hinweis: Der Mapper ist eine strukturierte Vorbewertung. Die rechtliche Bewertung hängt von konkretem Angebot, Vertrag, Datenflüssen, Zielgruppen, Ländern und technischer Umsetzung ab.

              ITMR Go-live Legal Launch Board

              Ist Ihr digitales Projekt rechtlich startbereit?

              Das Launch Board prüft zentrale Go-live-Risiken für SaaS, Shops, Apps, Plattformen, KI-Produkte und Websites. Markieren Sie den Status je Prüffeld und erhalten Sie eine Launch-Ampel mit konkreter ITMR-Mandatsroute.

              Projektprofil Launch Gate
              LEGAL LAUNCH READY?
              0 Legal Fuel
              0ready
              0review
              0blocker
              Projektprofil
              Launch-Zeitfenster
              Kritische Launch-Route
                Mission Control

                Legal Launch Checklist

                Launch Gate Einordnung folgt

                Launch Readiness wird berechnet

                Bewerten Sie die einzelnen Prüffelder. Das Board berechnet daraus Go-live-Ampel, kritische Blocker und eine priorisierte ITMR-Mandatsroute.

                Launch Gate
                Priorität
                Zeithorizont

                Top-Blocker vor Go-live

                  Empfohlene ITMR-Leistungen

                    Anfrage-Zusammenfassung

                    Hinweis: Das Launch Board ist eine strukturierte Vorbewertung. Es ersetzt keine Rechtsberatung und keine technische Prüfung, hilft aber, Go-live-Risiken und Mandatsunterlagen zu priorisieren.

                    Anonymisierte Mandatsabläufe

                    Case-Visualizer: So kann ein typisches ITMR-Mandat ablaufen

                    Von der ersten Anfrage bis zum Ergebnis: Dieses Modul zeigt typische Mandatswege als anonymisierte Ablaufgrafik. Es ist kein Risiko-Checker, sondern ein transparenter Blick auf Struktur, Rollen, Dokumente und mögliche nächste Schritte.

                    Anfrage → Prüfung → Strategie → Umsetzung → Ergebnis Für digitale Geschäftsmodelle Anonymisierte Beispiele

                    Was der Case-Visualizer leistet

                    Mandate wirken von außen oft abstrakt: Vertrag, Abmahnung, Datenschutzvorfall, Plattformmeldung, KI-Projekt oder Markenstart. Der Case-Visualizer übersetzt typische Mandatssituationen in einen klaren Ablauf: Welche Informationen zählen zuerst? Was wird geprüft? Wann entsteht eine Strategie? Welche Umsetzungsschritte sind typisch? Und welches Ergebnis kann realistisch angestrebt werden?

                    Mandatstyp auswählen

                    Wählen Sie einen anonymisierten Falltyp. Die Ablaufgrafik, Dokumentenliste und Ergebnislogik passen sich automatisch an.

                    Aktiver Falltyp: Datenschutzvorfall

                    Ablaufgrafik des Mandats

                    Der Ablauf beginnt mit der schnellen Erfassung von Vorfall, Frist und betroffenen Daten. Danach folgen rechtliche Prüfung, Melde- und Kommunikationsstrategie, Umsetzung und dokumentiertes Ergebnis.

                    1 Anfrage Frist & Kontext 2 Prüfung Rechtslage & Beweise 3 Strategie Optionen & Priorität 4 Umsetzung Schreiben & Prozesse 5 Ergebnis Dokumentierte Linie Status: frühe Einordnung Ziel: handlungsfähig
                    1

                    Anfrage und Sofortsortierung

                    Zuerst werden Vorfall, Zeitpunkt, betroffene Systeme, Personen, Datenarten und laufende Fristen eingeordnet. Entscheidend ist, ob sofortige Sicherung, Meldung oder Kommunikation erforderlich ist.

                    Typischer Startpunkt E-Mail mit Vorfallbeschreibung, Screenshots oder Behördenpost
                    Fokus der Prüfung Meldepflicht, Risiko, Betroffeneninformation, Nachweisakte
                    Mögliches Ergebnis Meldelinie, Dokumentation, Maßnahmen- und Kommunikationsplan
                    Anfrage Prüfung Strategie Umsetzung Ergebnis

                    Die fünf Phasen eines typischen Mandats

                    Die konkrete Bearbeitung hängt immer vom Einzelfall ab. Als Orientierung lässt sich der Ablauf aber häufig in fünf Phasen strukturieren.

                    Anfrage

                    Das Anliegen wird mit Anlass, Ziel, Fristen, Unterlagen und wirtschaftlicher Bedeutung erfasst.

                    Prüfung

                    Rechtslage, Beweise, Verträge, Kommunikation, Plattformstatus oder technische Dokumentation werden ausgewertet.

                    Strategie

                    Die möglichen Wege werden priorisiert: schnell, außergerichtlich, verhandelnd, dokumentierend oder streitig.

                    Umsetzung

                    Je nach Fall entstehen Schreiben, Vertragsfassungen, Meldungen, Klauseln, Prozesse, Roadmaps oder gerichtliche Schritte.

                    Ergebnis

                    Am Ende steht nicht nur ein Dokument, sondern eine belastbare Handlungsposition mit nachvollziehbarer Begründung.

                    Was im ausgewählten Fall typischerweise wichtig wird

                    Die folgenden Bereiche ändern sich mit dem ausgewählten Mandatstyp. So lässt sich schnell erkennen, welche Informationen für eine erste Einordnung besonders hilfreich sind.

                    Sinnvolle Unterlagen

                    Für Datenschutzvorfälle sind vor allem Vorfallbeschreibung, Zeitpunkte, Systeminformationen, betroffene Datenarten, interne Kommunikation und bereits getroffene Maßnahmen hilfreich.

                      Mandatslogik auf einen Blick

                      Die Matrix zeigt, wie sich typische Mandatsarten unterscheiden. Sie ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber bei der Vorbereitung einer Anfrage.

                      Mandatsart Häufiger Auslöser Erster Fokus Typische Umsetzung
                      Datenschutz / Behörden Vorfall, Beschwerde, Auskunft, Aufsichtsschreiben Frist, Risiko, Nachweis, Kommunikation Meldung, Stellungnahme, Dokumentation, Prozessfix
                      IT-Vertrag / SaaS Projektstart, Verhandlung, Streit, Renewal Leistung, Haftung, Datenschutz, Exit, Sicherheit Vertragsprüfung, Klauseln, Redline, Verhandlungsstrategie
                      Abmahnung / Konflikt Fristschreiben, Anspruch, eilige Gegenseite Anspruchsgrund, Beweise, Unterlassungsrisiko Reaktion, Modifikation, Vergleich, gerichtliche Strategie
                      Plattform / Content / Reputation Bewertung, Post, Sperrung, Medienanfrage, Takedown Tatsachenbasis, Rechte, Plattformweg, Beweissicherung Meldung, Gegendarstellung, Löschung, Kommunikationslinie
                      KI / Digital Compliance Tool-Einsatz, Produktlaunch, Kunde verlangt Nachweis Rolle, Risiko, Daten, Verträge, Governance Register, Richtlinie, Klauseln, Roadmap, Dokumentation

                      Nächste sinnvolle Schritte

                      Wenn der Fall konkreter eingeordnet werden soll, helfen diese ITMR-Einstiege je nach Anlass weiter.

                      Kurzüberblick für eine Anfrage

                      Der folgende Text wird automatisch aus dem ausgewählten Falltyp erzeugt. Er kann kopiert und als Orientierung für eine Kontaktanfrage genutzt werden.

                      Kontakt aufnehmen

                      Kurzüberblick wurde kopiert.

                      Wichtiger Hinweis zur Einordnung

                      Die dargestellten Abläufe sind anonymisierte, typische Strukturbeispiele. Sie ersetzen keine rechtliche Prüfung des konkreten Einzelfalls. Je nach Sachverhalt können Fristen, Anspruchslage, Zuständigkeiten, Kommunikationsrisiken und sinnvolle Schritte erheblich abweichen.

                      BRAK-Fachanwaltsstatistik 2026

                      Fachanwaltschaften in Deutschland: klickbare Auswertung nach Marktgröße, Wachstum und Frauenanteil.

                      Interaktive Statistik auf Basis der BRAK-Daten zum 01.01.2026. Klicken Sie auf eine Fachanwaltschaft, sortieren Sie nach Titeln, Wachstum oder Frauenanteil und erkennen Sie sofort, welche Rechtsgebiete besonders groß, dynamisch oder spezialisiert sind.

                      Interaktive Auswertung

                      Fachanwaltschaft anklicken oder Ranking sortieren

                      Fachgebiet Titel 2026 Veränderung Frauenanteil

                      Fachanwaltschaften als Markt- und Spezialisierungsradar

                      Warum diese Statistik für Kanzlei-Positionierung und Legal Content wertvoll ist

                      Die Fachanwaltsstatistik zeigt nicht nur die Größe einzelner Rechtsgebiete, sondern auch Dynamik, Spezialisierungsgrad und Sichtbarkeitspotenzial. Für Kanzleien kann daraus eine faktenbasierte Content- und Positionierungslogik entstehen: große Suchmärkte, wachsende Nischen, digitale Zukunftsfelder und stark differenzierende Spezialbereiche.

                      Große Rechtsgebiete

                      Arbeitsrecht, Familienrecht und Steuerrecht zeigen hohe absolute Titelzahlen und eignen sich eher für breite Markt- und Vergleichsanalysen.

                      Wachsende Nischen

                      Vergaberecht, Migrationsrecht und Informationstechnologierecht gehören 2026 zu den dynamischeren Fachanwaltschaften.

                      Digitale Rechtsgebiete

                      Informationstechnologierecht, Urheber- und Medienrecht sowie gewerblicher Rechtsschutz sind besonders interessant für digitalrechtliche Positionierung.

                      Spezialisierung

                      Kleine Fachanwaltschaften wie Sportrecht, Agrarrecht oder Internationales Wirtschaftsrecht zeigen einen hohen Spezialisierungsgrad.

                      BRAK-Fachanwaltsstatistik 2026

                      Die Fachanwaltschaften als interaktive Statistik-Landkarte.

                      Klicken Sie auf Zahlen, Kategorien oder Rechtsgebiete. Die Bildwand zeigt Größe, Wachstum, Frauenanteil und Spezialisierungsgrad der Fachanwaltschaften in Deutschland.

                      Quelle Bundesrechtsanwaltskammer, Fachanwaltsstatistik zum 01.01.2026
                      Titelgröße

                      GROSSE MÄRKTE

                      DIGITAL / IP

                      WACHSTUM

                      NISCHEN

                      58.177 FACHANWALTSTITEL BRAK · 01.01.2026
                      Digital / IP #1

                      Informationstechnologierecht

                      Digitales Zukunftsfeld mit messbarem Wachstum.

                      Titel828
                      YoY+37
                      Frauenanteil21,7 %
                      IndexIT
                      Ranking nach Titelzahl

                      Auswertung

                      Informationstechnologierecht

                      Das Informationstechnologierecht ist für digitale Kanzlei-Positionierung besonders relevant, weil es IT, Software, Daten, Plattformen, Cybersecurity und digitale Geschäftsmodelle bündelt.

                      Marktgröße
                      Wachstum
                      Frauenanteil
                      Spezialisierung

                      Content-Nutzen

                      Was ITMR daraus machen kann

                        Export

                        Kopierbare Kurz-Auswertung

                        Statistik-Projekt anfragen
                        BRAK-Fachanwaltsstatistik · 01.01.2026

                        Fachanwaltschaften in Deutschland

                        Gesamt 58.177 Fachanwaltstitel
                        GROSSE MÄRKTE DIGITAL / IP WACHSTUM NISCHEN 58.177 FACHANWALTSTITEL gegenüber 58.655 im Vorjahr
                        Digital / IP #17

                        Informationstechnologierecht

                        Digitales Zukunftsfeld mit messbarem Wachstum.

                        Titel828
                        Veränderung+37
                        Wachstum+4,7 %
                        Frauenanteil21,7 %
                        Marktgröße
                        Dynamik
                        Frauenanteil
                        Nische
                        Quelle: Bundesrechtsanwaltskammer, Fachanwaltsstatistik zum 01.01.2026. Darstellung nach Titelgröße