5,0/5 Google · 167 BewertungenBewertungen über uns auf anderen Plattformen, die wir nicht wörtlich zitieren, prüfen wir nicht auf ihre Echtheit. Sie können daher auch von Personen stammen, die nicht unsere Mandanten sind. Es gelten die Regeln der jeweiligen Plattform. Bewertungen, die wir auf unserer Website wörtlich zitieren, haben wir dagegen auf ihre Echtheit im Sinne des § 5b Abs. 3 UWG geprüft: Wir haben die Namen der Bewertenden mit unserem Mandantenverzeichnis abgeglichen. Außerdem haben wir die jeweilige Plattform gebeten, die Bewertungen auf ihre Echtheit zu prüfen.Zeitraum: Oktober 2016 bis heute · Stand: 28.10.2026
Datenschutz-Set-up vor Go-live
Datenschutz vor dem Start ist eine Freigabeentscheidung.
Wir prüfen Start und Relaunch von Websites, Shops, Apps und SaaS-Angeboten dort, wo Produkt, Marketing, Technik und Geschäftsleitung zugleich entscheiden. So entsteht eine klare Startlinie.
Bitte geben Sie zuerst eine kurze Beschreibung ein.
Der Erstkontakt ist kostenfrei. Bevor Kosten entstehen, sprechen wir Sie ausdrücklich darauf an.
Rückmeldung an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
Stand: 23.10.2026
Datenschutz vor dem Shop-Start1 von 6
- Datenflüsse erfasstLiegt vor
- Einwilligung passt zum TrackingPixel lädt vor EinwilligungFehlt
- AVV mit Zahlungs- und VersanddienstleisternPrüfen
- Datenschutzhinweise passen zum ProduktNewsletter fehltPrüfen
- Verzeichnis ergänzennach Start nachziehenFehlt
- Drittlandbezüge geklärtPrüfen
Blocker: Tracking startet ohne Einwilligung
- 1Lage erfassenProdukt und Termin
- 2Blocker priorisierenBlocker und Restpunkte
- 3Start vorbereitenEntscheidungsgrundlage
Schematische Darstellung einer Go-live-Prüfung. Beispiel vereinfacht.
Wir prüfen den Start von
- Websites
- Onlineshops
- Apps
- SaaS-Angeboten
Das Wichtigste in Kürze
- Vor dem Start eines digitalen Produkts müssen Einwilligung, Tracking, Dienstleisterverträge, Datenschutzhinweise und Nachweise zur tatsächlichen Verarbeitung passen.
- Nicht jeder offene Punkt verhindert den Start.
- Bei ITMR trennen wir echte Blocker von Restpunkten, die mit klarer Zuständigkeit nachgezogen werden können.
- Sie erhalten eine Entscheidungsgrundlage für Start, Relaunch, Kundenprüfung oder Freigabe durch die Geschäftsleitung.
- Ansprechpartner ist Dominik Skornia und sein Team. Er ist AI-Privacy-Expert (GDDcert. EU). Rückmeldung an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
- SaaS
- Software as a Service. Software, die über das Internet genutzt und nicht installiert wird.
- AVV
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Er regelt, wie ein Dienstleister Daten im Auftrag verarbeitet.
- VVT
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO. Es listet auf, welche Daten wofür verarbeitet werden.
- DSGVO
- Datenschutz-Grundverordnung der EU. Sie regelt, wie Unternehmen personenbezogene Daten verarbeiten dürfen.
Einordnung
Warum ist Datenschutz vor dem Start mehr als ein Text?
Kurz vor dem Start kommen nach unserer Erfahrung Cookie-Banner, Tracking, Dienstleister, Datenschutzhinweise, AVV, VVT und Drittlandfragen gleichzeitig auf den Tisch.
Wir klären, was vor dem Start stehen muss, was mit Zuständigkeit folgen kann und was eine eigene Prüfung braucht.
Es genügt nicht, am Ende eine Datenschutzerklärung zu ergänzen. Die tatsächliche Verarbeitung muss zur Außendarstellung, zur Einwilligung, zu den eingebundenen Werkzeugen, zu den Verträgen und zu den Nachweisen passen.
Ein Cookie-Banner kann sichtbar sein, während das Tracking technisch anders arbeitet. Ein AVV kann vorliegen, während die Rollen nicht stimmen. Eine Datenschutzerklärung kann vollständig wirken, obwohl Kundendaten, SDKs, Hosting oder Drittlandbezüge fehlen.
Startfähig heißt nicht, dass jedes Detail abgeschlossen ist. Startfähig heißt, dass die wesentlichen Risiken erkannt, priorisiert und einer klaren Entscheidung zugeordnet sind.
- Für wen
- Unternehmen vor Start oder Relaunch
- Produkte
- Website, Shop, App, Plattform, SaaS
- Normen
- DSGVO und § 25 TDDDG
- Ergebnis
- Blockerliste und Startlinie
Termin im Blick
Nennen Sie uns Produkt und Starttermin im Formular. Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einordnung.
So läuft es ab
Wie bereiten wir den Start vor?
Wir richten unsere Prüfung am Starttermin aus.
01
Lage erfassen Wir ordnen Datenflüsse, Tracking, Werkzeuge, Dienstleister, Texte und Fristen in die tatsächliche Logik Ihres Produkts ein.
02
Blocker priorisieren Wir trennen echte Hindernisse für den Start von Punkten, die dokumentiert, nachgeschärft oder später bearbeitet werden können.
03
Start vorbereiten Sie erhalten eine klare Entscheidungsgrundlage für Start, Relaunch, Kundenprüfung, Freigabe durch die Geschäftsleitung oder Umsetzung.
Was wir vor dem Start prüfen
- 1
Produkt und Datenflüsse Welche Daten werden erhoben, wohin fließen sie, welche Nutzerrollen gibt es und welche Teams greifen zu?
- 2
Einwilligung und Ladeverhalten Passt die Einwilligung zu Cookies, SDKs, Werbewerkzeugen, Formularen, Newsletter, Kundendaten und tatsächlicher Einbindung?
- 3
Datenschutzhinweise Beschreiben die Hinweise die reale Verarbeitung oder einen Idealzustand, der mit Werkzeugen und Abläufen nicht übereinstimmt?
- 4
AVV und Dienstleisterkette Welche Anbieter sind eingebunden, wer ist Auftragsverarbeiter, welche Unterauftragnehmer gibt es und wo ist nachzuschärfen?
- 5
VVT, DSFA-Vorprüfung und Nachweise Welche Verarbeitungen sind zu dokumentieren, wo ist eine vertiefte Risikoprüfung angezeigt und welche Unterlagen brauchen Sie gegenüber Kunden?
- 6
Drittlandbezüge Welche Hosting-, Wartungs-, Analyse- oder Unterauftragnehmerstrukturen führen zu internationalen Datenbezügen und wie wirkt das auf den Start?
Wie lange dauert es? Die meisten Arbeitsschritte erledigen wir innerhalb weniger Werktage. Wie schnell es geht, hängt vom Umfang und von Ihren Rückmeldungen ab. Haben Sie einen festen Termin, etwa einen Launch? Nennen Sie ihn uns gleich bei der Anfrage, dann planen wir ihn ein.
Leistungspaket
Was erhalten Sie für die Startentscheidung?
Leistungspaket Datenschutz-Set-up
Blockerliste vor dem Start Klare Einordnung der Punkte, die vor Start oder Relaunch gelöst werden müssen, damit die Startentscheidung vertretbar ist.
Freigabe- und Restrisikolage Trennung zwischen echten Startproblemen, dokumentierbaren Restpunkten und Themen für eine Anschlussprüfung.
Gemeinsame Startlinie Eine Vorlage, mit der Geschäftsleitung, Produktteam, Rechtsabteilung und Datenschutz dieselbe Entscheidung treffen statt einzelner Zurufe.
Anschlussroute Konkrete nächste Schritte für Einwilligung, Datenschutzhinweise, AVV, VVT, DSFA-Vorprüfung, Drittlandfragen oder Zuständigkeiten.
- Für wen
- Unternehmen vor Start oder Relaunch
- Erste Rückmeldung
- an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
- Kosten
- Wir nennen Ihnen die Kosten vor Mandatserteilung transparent.
- Nicht im Paket
- Technische Umsetzung und laufende Betreuung als Datenschutzbeauftragter. Das sind separate Leistungen, auf Anfrage.
- Produktbeschreibung und Starttermin
- Liste der Werkzeuge und Dienstleister
- Vorhandene Datenschutzhinweise
- Informationen zur Einwilligung
- Prüfung der Datenschutzlage
- Blockerliste
- Priorisierte Restpunkte
- Anschlussroute
- Ihre Geschäftsleitung über den Start
- Ihr Team über die Umsetzung
- 1
Erste Einschätzung Sie schildern Produkt und Starttermin über das Formular. Wir ordnen ein, was vor dem Start zu klären ist. Der Erstkontakt ist kostenfrei.
- 2
Angebot Vor Beginn der Arbeit nennen wir Ihnen Umfang und Kosten transparent.
- 3
Gerichtliche Schritte gesondert Gerichtsverfahren und die Vertretung gegenüber Aufsichtsbehörden vereinbaren wir gesondert, wenn Sie das wünschen.
Typische Lagen
Wann fragen Unternehmen uns vor dem Start an?
Wir helfen, Risiken früh zu erkennen und die Freigabe so vorzubereiten, dass der Termin hält. Diese sechs Lagen sehen wir am häufigsten.
Cookie-Banner, Analysewerkzeuge, Kampagnenpixel, Formulare oder Einwilligungsverwaltung wurden verändert und sollen vor Veröffentlichung eingeordnet werden.
Kundenkonto, Zahlungsdienstleister, Newsletter, Kundendatenbank, Versand und Datenschutzhinweise müssen vor dem Start zusammenpassen.
Analyse, Push-Mitteilungen, Berechtigungen, Angaben im App-Store, SDKs von Drittanbietern und Nutzerkommunikation stehen kurz vor Freigabe.
Hosting, Wartungszugriffe, Unterauftragnehmer, AVV, technische Maßnahmen und Nachweise für Großkunden müssen erklärbar sein.
Nutzer, Anbieter, Betreiber, Zahlungsdienstleister, Moderation und Schnittstellen erzeugen Datenflüsse, die vor dem Start zu ordnen sind.
Marketing oder Vertrieb wollen starten, während AVV, Übermittlungen, Einwilligungen und Dokumentation noch offen sind. Einen ersten Überblick gibt unser Datenfluss-Designer.
Blocker und Restpunkte
Was blockiert den Start und was kann folgen?
Blocker sind Punkte, ohne deren Korrektur der Start nicht vertretbar ist. Andere Punkte dürfen folgen, wenn sie dokumentiert und zugeordnet sind und keine Scheinfreigabe entsteht.
- Tracking oder SDKs ohne passende Einwilligung
Zentrale Anbieter ohne Vertrag Hinweise passen nicht zur Verarbeitung Rollen oder Drittlandbezüge nicht erklärbar
Verzeichnis der Verarbeitungen präzisieren Hinweise sprachlich nachschärfen AVV-Anlagen und Listen der Unterauftragnehmer ergänzen DSFA-Vorprüfung oder Transferprüfung terminieren
Warum unterscheidet sich die Lösung je nach Produkt?
Dieselbe Datenschutzfrage stellt sich je nach Produkt anders.
Einwilligung, Tracking, Formulare, Newsletter, eingebettete Dienste, Datenschutzhinweise sowie Verträge mit Agentur und Hoster.
Bestellprozess, Kundenkonto, Zahlung, Versand, Kundendatenbank, Bewertungen und Marketing greifen ineinander.
SDKs, Angaben im App-Store, Push, Geräteberechtigungen, Analyse und Absturzberichte prägen die Datenschutzlage.
Hosting, Wartungszugriffe, Rollen, Kundenverträge, Unterauftragnehmer und Nachweise für Geschäftskunden stehen im Mittelpunkt.
Fehler vermeiden
Was schwächt den Datenschutz vor dem Start?
Diese vier Fehler sehen wir in unseren Go-live-Prüfungen.
Sie kann sprachlich sauber sein und trotzdem an der tatsächlichen Lage von Werkzeugen, Dienstleistern und Datenflüssen vorbeigehen.
Banner, SDKs und Tracking müssen technisch, rechtlich und dokumentarisch zusammenpassen. Ein schönes Banner ersetzt keine belegbare Einwilligung.
AVV, Unterauftragnehmer, technische Maßnahmen und Drittlandbezüge werden wichtig, wenn Kunden oder Investoren Nachweise verlangen.
Ohne Trennung von Blockern, Restpunkten und Anschlussbausteinen entsteht Stillstand oder eine schwache Freigabe.
Anschlusswege
Wann passt ein anderes Leistungspaket besser?
Das Set-up ist der richtige Einstieg, wenn mehrere Fragen zusammen den Start beeinflussen. Dominiert ein Einzelthema, führt ein engerer Weg schneller zum Ziel.
Wenn vor allem Website, Datenschutzerklärung, Banner und Tracking geprüft werden sollen.
Wenn AVV, Dienstleisterkette oder Freigabe eines Werkzeugs der Engpass sind.
Wenn die Dokumentation einzelner Verarbeitungen nachgeschärft werden muss.
Wenn eine riskante Verarbeitung eine vertiefte Bewertung verlangt.
Wenn nicht ein Start, sondern der gesamte Datenschutzstatus geprüft werden soll.
Wenn die Datenschutzfunktion laufend übernommen werden soll.
Rechtsrahmen
Welche Regeln gelten vor dem Start?
Nach § 25 TDDDG dürfen Informationen auf dem Endgerät grundsätzlich nur mit Einwilligung gespeichert oder ausgelesen werden, außer der Zugriff ist für den gewünschten Dienst unbedingt erforderlich.
Art. 13 DSGVO verlangt, dass Nutzer bei der Erhebung über Zwecke, Rechtsgrundlagen, Empfänger und Drittlandübermittlungen informiert werden. Für Dienstleister ist nach Art. 28 DSGVO ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nötig.
Art. 30 DSGVO verlangt ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Übermittlungen in Drittländer sind nur unter den Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO zulässig.
- Datenschutz-Grundverordnung (EUR-Lex) Art. 13, 28, 30, 35 und 44 ff. DSGVO.
- § 25 TDDDG Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen, Einwilligung für Cookies und ähnliche Techniken.
- DSK-Orientierungshilfe für Anbieter digitaler Dienste Hinweise der Aufsichtsbehörden zu Tracking und Einwilligung.
Grenzen
Was leistet die Go-live-Prüfung nicht?
Die Prüfung priorisiert. Sie ersetzt keine vollständige Umsetzung aller Datenschutzpflichten.
- 1
Keine technische Umsetzung Die Einbindung von Bannern oder die Konfiguration von Werkzeugen übernimmt Ihr Team oder Ihre Agentur. Wir prüfen das Ergebnis rechtlich.
- 2
Restpunkte bleiben Aufgaben Was nach dem Start folgen darf, muss mit Zuständigkeit und Termin erledigt werden. Sonst wird aus dem Restpunkt ein Risiko.
- 3
Kurzfristig nur mit Unterlagen Auch kurz vor dem Start unterstützen wir, wenn die Lage klar beschrieben ist und die Unterlagen bereitstehen.
Fehler, die wir kurz vor dem Start sehen
- Pixel laden vor der Einwilligung.
- Die Agentur hat Dienste eingebunden, die niemand vertraglich erfasst hat.
- Geschäftsleitung, Produktteam und Datenschutz haben keine gemeinsame Startlinie.
Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt · AI-Privacy-Expert (GDDcert. EU) · Externer Datenschutzbeauftragter
Profil von Dominik Skornia Düsseldorf, Schirmerstraße 80 · Hamburg, Palmaille 124
Bei ITMR führen Jean Paul Bohne, Andreas Buchholz und Dr. Alexander Pleh die Bezeichnung Fachanwalt für Informationstechnologierecht.
BewertungenBewertungen über uns auf anderen Plattformen, die wir nicht wörtlich zitieren, prüfen wir nicht auf ihre Echtheit. Sie können daher auch von Personen stammen, die nicht unsere Mandanten sind. Es gelten die Regeln der jeweiligen Plattform. Bewertungen, die wir auf unserer Website wörtlich zitieren, haben wir dagegen auf ihre Echtheit im Sinne des § 5b Abs. 3 UWG geprüft: Wir haben die Namen der Bewertenden mit unserem Mandantenverzeichnis abgeglichen. Außerdem haben wir die jeweilige Plattform gebeten, die Bewertungen auf ihre Echtheit zu prüfen.
Was Mandanten sagen
5,0 von 5 · 71 Bewertungen auf anwalt.deZeitraum: Oktober 2018 bis heute · Stand: 28.10.2026
„Ausgezeichnete Beratung & Umsetzung im Bereich Datenschutz und AI - für Startups sehr zu empfehlen.“
„Super Beratung und Service zu Medienrecht“
„Herr Bohne ist ein ausgezeichneter Anwalt. Er hat sich wirklich Zeit genommen, aufmerksam zugehört und mir klare Empfehlungen gegeben, wie ich meine App DSGVO-konform in Deutschland aufsetzen kann, inklusive Hinweise zu typischen Fallstricken.“
FAQ
Welche Fragen stellen Unternehmen zum Set-up vor dem Start?
Wann ist ein Datenschutz-Set-up vor dem Start sinnvoll?
Wenn Website, Shop, App, Plattform oder SaaS starten soll und mehrere Datenschutzfragen gleichzeitig offen sind, etwa Einwilligung, Tracking, Dienstleister, Hinweise, AVV, VVT, DSFA-Vorprüfung oder Drittlandbezüge.
Reicht eine Datenschutzerklärung für den Start?
Nach unserer Erfahrung oft nicht. Die Erklärung muss zur tatsächlichen Verarbeitung passen. Sind Werkzeuge, Tracking, Formulare, SDKs, Hosting oder Dienstleister beteiligt, müssen auch Einwilligung, Verträge, Rollen und Nachweise stimmen.
Ist die Prüfung nur für Websites gedacht?
Nein. Sie passt für Websites, Shops, Apps, Plattformen und SaaS-Produkte. Es kommt auf den Moment von Start oder Relaunch an, nicht auf die Oberfläche.
Was ist der Unterschied zur DSGVO-Website-Prüfung?
Die Website-Prüfung passt, wenn Datenschutzerklärung, Banner, Tracking und Funktionen der Website im Vordergrund stehen. Das Set-up passt, wenn Produkt-, Werkzeug-, Vertrags- und Nachweisthemen zusammen zu entscheiden sind.
Welche Unterlagen helfen bei der Erstprüfung?
Produktbeschreibung, Starttermin, Liste der Werkzeuge und Dienstleister, Datenschutzhinweise, Informationen zur Einwilligung, AVV-Unterlagen, Übersicht der Datenflüsse und die Frage, die vor dem Start zu entscheiden ist.
Wann wird daraus eine AVV-, VVT- oder DSFA-Frage?
Wenn ein Einzelthema die Startentscheidung prägt. Die Go-live-Prüfung priorisiert. Danach prüfen wir gezielt AVV, VVT, DSFA oder Übermittlungen.
Unterstützen Sie auch kurzfristig vor dem Start?
Ja, wenn die Lage klar beschrieben ist und die Unterlagen bereitstehen. Wir klären dann zügig, was vor dem Start stehen muss und was folgen kann.
Nächster Schritt
Steht Ihr Starttermin schon fest?
Laufen Starttermin, Relaunch, Freigabe im App-Store, Kampagne oder Einführung beim Großkunden bereits, zählt eine klare Entscheidung. Wir ordnen ein, ob Ihr Set-up den Start erlaubt und wo echte Blocker liegen.
Für die Anfrage hilfreich
- Produktbeschreibung
- Starttermin
- Liste der Werkzeuge und Dienstleister
- Datenschutzhinweise
Unterlagen können Sie auch nach der ersten Rückmeldung nachreichen.
Go-live-Lage besprechen
Nennen Sie Produkt, Starttermin und offene Fragen. Wir ordnen Blocker und Restpunkte ein.
Hilfreich sind Produktbeschreibung, Starttermin, Liste der Werkzeuge und Dienstleister sowie vorhandene Datenschutzhinweise.
Verwandte Leistungen
Datenschutzrecht Compliance, Behördenkontakt und Betroffenenrechte.DSGVO-Website-Prüfung Website, Banner und Tracking prüfen.Vertrag zur Auftragsverarbeitung Dienstleister vertraglich einordnen.Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten Dokumentation nach Art. 30 DSGVO.Datenschutz-Folgenabschätzung Riskante Verarbeitungen bewerten.Datenschutz-Audit Gesamten Datenschutzstatus prüfen.
Aus unserem Blog: Gemeinsame Verantwortlichkeit · Tracking ohne Einwilligung
