Top-bewertet bei Google
Datenschutz-Schulung für Ihre Mitarbeitenden
Datenschutz entsteht dort, wo Teams entscheiden.
Wir schulen HR, Vertrieb, Marketing, Kundendienst, IT, Produktteams und Führung online, vor Ort oder im Workshop. Im Mittelpunkt stehen konkrete Prozesse, Nachweis und die Frage, was Mitarbeitende dürfen, melden oder eskalieren müssen.
Bitte geben Sie zuerst eine kurze Beschreibung ein.
Der Erstkontakt ist kostenfrei. Bevor Kosten entstehen, machen wir Sie ausdrücklich darauf aufmerksam.
Rückmeldung an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
Stand: 23.10.2026
Schulung Kundendienst2 von 5
- Anlass erfasstNeues TicketsystemLiegt vor
- Zielgruppe bestimmtLiegt vor
- Fallfragen gesammeltAuskunft an KundenPrüfen
- EskalationswegFehlt
- Teilnahme dokumentiertFehlt
Prüfstelle: Wann muss das Team stoppen?
- 1Anlass schildernZielgruppe und Ziel
- 2Format abstimmenNach Risikoprofil
- 3Schulen und belegenNachweis sichern
Schematische Darstellung einer Schulungsplanung. Beispiel vereinfacht.
Wir schulen Teams in
- Unternehmen
- Start-ups
- Agenturen
- SaaS und Plattformen
Das Wichtigste in Kürze
- Wenn Beschäftigte personenbezogene Daten verarbeiten, zählt nach unserer Erfahrung das Verhalten an den Schnittstellen mehr als der Datenschutzordner.
- ITMR übersetzt DSGVO-Pflichten in Entscheidungen, die Teams im Arbeitsalltag treffen müssen.
- Format, Tiefe und Dokumentation richten wir am Risiko der Zielgruppe aus, nicht am Kalender.
- Sie erhalten einen Nachweis über Anlass, Inhalt und Teilnahme, den Sie intern, gegenüber Kunden und im Audit verwenden können.
- Ansprechpartner ist Dominik Skornia und sein Team. Er ist AI-Privacy-Expert (GDDcert. EU). Rückmeldung an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
- SaaS
- Software as a Service. Software, die über das Internet genutzt und nicht installiert wird.
- DSGVO
- Datenschutz-Grundverordnung der EU. Sie regelt, wie Unternehmen personenbezogene Daten verarbeiten dürfen.
- AVV
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Er regelt, wie ein Dienstleister Daten im Auftrag verarbeitet.
- VVT
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO. Es listet auf, welche Daten wofür verarbeitet werden.
Typischer Anlass
Wann brauchen Ihre Teams eine Datenschutz-Schulung?
Schulungen fragen Unternehmen nach unserer Erfahrung selten an, weil jemand abstrakt eine Norm hören möchte. Der Bedarf entsteht, wenn Teams Daten verarbeiten und das Unternehmen später nachweisen will, dass Datenschutz gelebt wird.
Eine Datenschutzerklärung schützt kein Unternehmen, wenn das Team im Alltag falsch entscheidet.
Der Kundendienst gibt zu viel heraus, HR leitet Unterlagen falsch weiter, Marketing nutzt Listen ohne klare Grundlage, ein SaaS-Werkzeug wird ungeprüft freigegeben oder ein Vorfall wird zu spät gemeldet. Deshalb muss Datenschutzwissen handlungsfähig werden.
Eine anwaltlich geführte Schulung verbindet rechtliche Präzision mit Unternehmensrealität. Sie übersetzt Pflichten in Situationen: Was darf das Team tun? Wann muss es fragen? Wann muss es stoppen? Wann ist eine Eskalation nötig?
Teams lernen zu verstehen, welche Daten und Wege im eigenen Bereich relevant sind. Sie wenden das an Falllagen aus HR, Marketing, Vertrieb, IT, Kundendienst, Produkt und Plattformbetrieb an. Teilnahme, Zielgruppe, Inhalt und Anlass werden nachvollziehbar dokumentiert.
- Für wen
- Beschäftigte, Fachbereiche, Führung
- Format
- Online, vor Ort, Workshop
- Norm
- Art. 5 Abs. 2, 24, 32, 39 DSGVO
- Ergebnis
- Dokumentierter Nachweis
Schnelle Einordnung
Schildern Sie den Anlass im Formular. Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
So läuft es ab
Wie entsteht Ihre Datenschutz-Schulung?
Drei Schritte vom Anlass bis zum Nachweis.
01
Anlass schildern
Sie teilen uns mit, ob es um Onboarding, Fachbereiche, Führung, Auditdruck, die Einführung eines Werkzeugs, KI-Nutzung oder Vorbeugung gegen Datenpannen geht.
02
Format abstimmen
Wir klären, ob eine Basisschulung, ein Fachbereichsworkshop, ein Management-Training oder eine Schulungsreihe sinnvoll ist.
03
Schulen und belegen
Wir schulen praxisnah und dokumentieren so, dass die Schulung intern, gegenüber Kunden, Datenschutzbeauftragten und Auditoren verwertbar bleibt.
Wie wir die Schulung im Detail aufsetzen
- 1
Anlass erfassen
Onboarding, Risiko im Fachbereich, Einführung eines Werkzeugs, Nachweis für die Leitung, Auditdruck oder Vorbeugung gegen Vorfälle.
- 2
Zielgruppe bestimmen
Basisteam, HR, Marketing, Vertrieb, Kundendienst, IT, Produkt, Geschäftsleitung oder Datenschutzkoordination erhalten eigene Schwerpunkte.
- 3
Schulung zuschneiden
Inhalte richten sich nach Prozessen, Datenarten, Werkzeugen, Rollen, typischen Fehlern und internen Eskalationswegen.
- 4
Durchführung planen
Online, vor Ort, als Workshop, Kurzformat, Reihe oder Kombination aus Basis- und Vertiefungsmodulen.
- 5
Nachweis sichern
Teilnahme, Inhalte, Zielgruppe und Zeitpunkt halten wir so fest, dass die Schulung nachvollziehbar bleibt.
- 6
Anschlussfragen ordnen
Offene Themen führen wir gezielt weiter: Audit, AVV, VVT, DSFA, Set-up, Datenschutzbeauftragter oder Prozess für Datenpannen.
Wie lange dauert es? Die meisten Arbeitsschritte erledigen wir innerhalb weniger Werktage. Wie schnell es geht, hängt vom Umfang und von Ihren Rückmeldungen ab. Haben Sie einen festen Termin, etwa einen Launch? Nennen Sie ihn uns gleich bei der Anfrage, dann planen wir ihn ein.
Leistungspaket
Was leistet eine gute Datenschutz-Schulung?
Leistungspaket Datenschutz-Schulung
Daten im Alltag
Umgang mit Kunden-, Beschäftigten-, Bewerber-, Nutzer- und Kontaktdaten, Vertraulichkeit, Berechtigungen und sichere Kommunikation.
Betroffenenanfragen
Auskunft, Löschung, Berichtigung und Weiterleitung von Anfragen.
Vorfälle erkennen
Datenpannen erkennen, intern melden und nicht vorschnell extern kommunizieren.
Werkzeuge und Eskalation
Cloud, SaaS, KI-Anwendungen, CRM, Newsletter und Ticketsysteme sowie Zusammenarbeit mit Datenschutzbeauftragten.
- Für wen
- Unternehmen, Start-ups, Agenturen, Plattformen
- Erste Rückmeldung
- an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
- Kosten
- Wir nennen Ihnen die Kosten vor Mandatserteilung transparent.
- Nicht im Paket
- Laufende Betreuung als externer Datenschutzbeauftragter. Das ist eine separate Leistung, auf Anfrage.
Wer liefert was und wer entscheidet
Was Sie liefern
- Anlass und Zielgruppe
- Eingesetzte Werkzeuge
- Typische Fallfragen
- Terminwunsch
Was wir übernehmen
- Zuschnitt der Inhalte
- Durchführung
- Nachweisvorlage
- Einordnung offener Fragen
Wer entscheidet
- Ihr Unternehmen über Format und Turnus
- Die Leitung über Ressourcen
Wie läuft die Beauftragung ab?
- 1
Erste Einschätzung
Sie schildern den Bedarf über das Formular. Wir ordnen ihn ein. Der Erstkontakt ist kostenfrei.
- 2
Angebot
Vor Beginn nennen wir Ihnen Umfang, Format und Kosten transparent.
- 3
Gerichtliche Schritte gesondert
Gerichtsverfahren, Behördenvertretung und weitere Leistungen wie Audit oder VVT vereinbaren wir gesondert, wenn Sie das wünschen.
Mandantenmomente
Mit welchen Anlässen fragen Unternehmen an?
Sechs Lagen, die wir in unseren Mandaten sehen.
Onboarding und Wachstum
Neue Beschäftigte, Standorte oder Teams sollen dieselbe Linie im Umgang mit Kunden-, Beschäftigten-, Bewerber- und Nutzerdaten kennen.
Fachbereiche mit Risiko
HR, Marketing, Vertrieb, Kundendienst, IT und Produkt brauchen konkrete Antworten zu Weitergabe, Löschung, Auskunft, Werkzeugen und Vorfällen.
Nachweise und Auditdruck
Leitung, Datenschutzbeauftragte, Großkunden, Investoren oder Auditoren verlangen belastbare Sensibilisierung und dokumentierte Teilnahme.
Neues Werkzeug oder KI
Neue Anwendungen verändern Datenflüsse, Rollen, Zugriffe und Freigaben. Eine allgemeine Unterweisung genügt dann nach unserer Erfahrung nicht.
Vorbeugung gegen Datenpannen
Beschäftigte müssen erkennen, wann ein Vorfall intern zu eskalieren ist und welche Kommunikation riskant wäre.
Führung und Verantwortung
Leitung, Teamleads und Projektverantwortliche müssen wissen, wann Datenschutz zur Frage von Organisation, Haftung und Entscheidung wird.
Schulungsformate
Welches Format passt zu Ihrem Risiko?
Manchmal genügt eine präzise Basisschulung. Andere Unternehmen brauchen Workshops, Führungsformate oder ein Konzept für mehrere Standorte. Inhalt, Tiefe und Dokumentation müssen zur Verarbeitung passen.
Basisschulung
Für Onboarding und breite Teams. Im Mittelpunkt stehen personenbezogene Daten, Vertraulichkeit, Weitergabe, Auskunft, Löschung, Vorfälle und sichere Kommunikation.
Fachbereichsworkshop
Für HR, Marketing, Vertrieb, Kundendienst, IT, Produkt, Agenturen oder Plattformteams. Wir behandeln Prozesse, typische Fehlentscheidungen und interne Eskalation.
Führung und Management
Für Geschäftsleitung und Teamleads. Wir behandeln Organisationspflichten, Ressourcen, Nachweise, Haftungsnähe, Freigaben und den Kontakt zu DSB, Kunden und Aufsicht.
Einführung von Werkzeugen und KI
Für neue Systeme. Wir behandeln Datenflüsse, Rollen, Eingaben, Ausgaben, Zugriffe, Berechtigungen, Löschung und Nutzungsvorgaben.
Ergebnisse
Was ändert sich nach der Schulung im Unternehmen?
Eine gute Schulung reduziert Unsicherheit dort, wo Mitarbeitende handeln. Sie bereitet typische Entscheidungen vor und macht klar, welche Risiken intern weiterzugeben sind.
Klares Verhalten
Teams handeln in Standardsituationen sicherer und erkennen Vorfälle und Grenzfälle früher.
Weniger Schattenprozesse
Fachbereiche nutzen weniger ungeprüfte Werkzeuge und Listen, weil sie wissen, wen sie fragen.
Belastbarer Nachweis
Anlass, Inhalt und Teilnahme sind dokumentiert und gegenüber Kunden, Leitung und Audit vorzeigbar.
Gemeinsames Verständnis
Recht, Datenschutz, IT und Fachabteilung sprechen dieselbe Sprache. Anschlussfragen zu Audit, AVV, VVT, DSFA oder Set-up werden klarer.
Risiken
Wo verlieren Schulungen ihren Wert?
Nach unserer Erfahrung fehlt selten die Schulung ganz. Problematisch ist eine Schulung, die abstrakt bleibt, nicht zur Zielgruppe passt oder später nicht nachvollziehbar ist.
Inhalt
- Zu allgemein Folien zu Grundbegriffen helfen wenig, wenn HR, Vertrieb, IT und Marketing unterschiedlich entscheiden.
- Ohne Eskalationsweg Teams müssen wissen, wann sie handeln dürfen und wann Datenschutz, Rechtsabteilung, IT-Sicherheit oder Leitung einzubinden sind.
- Ohne Prozessbezug Schulungen dürfen nicht neben der tatsächlichen Werkzeug-, Daten- und Vertragslandschaft stehen.
Organisation
- Ohne Nachweis Ohne dokumentierte Zielgruppe, Inhalt, Zeitpunkt und Teilnahme verliert die Schulung im Audit an Wert.
- Ohne Führung Delegiert die Leitung Datenschutz nur nach unten, fehlen Ressourcen, Priorität und Entscheidungen.
- Ohne Anschluss Eine Schulung deckt Lücken auf. Daraus muss ein nächster Schritt folgen: Audit, VVT, AVV, DSFA, Datenpannenprozess oder Set-up.
Anschlusswege
Wann liegt eine andere Datenschutzleistung näher?
Schulung passt, wenn Wissen, Verhalten und Nachweis im Vordergrund stehen. Stehen Unterlagen, Verträge oder Vorfälle im Mittelpunkt, gehört der Fall in die sachnähere Route.
Audit oder Set-up
Datenschutz-Audit, wenn der tatsächliche Stand geprüft werden soll. Datenschutz-Set-up, wenn Produkt, Website oder App vor dem Start freizugeben sind.
AVV oder VVT
Vertrag zur Auftragsverarbeitung bei Dienstleistern und Cloud. Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten bei Druck auf die Dokumentation nach Art. 30 DSGVO.
Externer Datenschutzbeauftragter
Wenn Datenschutz als laufende Funktion organisiert werden soll.
Hilfe bei Datenpanne
Wenn bereits ein Vorfall vorliegt. Schulung ist dann ein späterer Baustein der Vorbeugung.
Datenschutz-Folgenabschätzung
Wenn Risiken einer Verarbeitung systematisch zu bewerten sind.
AI Act umsetzen
Wenn KI-Kompetenz, Rollen, Governance und Pflichten nach der KI-Verordnung das Thema sind. Für den breiten Rahmen: Datenschutzrecht sowie IT-Recht und Digitalisierung.
Rechtsrahmen
Ist eine Datenschutz-Schulung Pflicht?
Die DSGVO enthält keine Vorschrift, die jährlich eine Schulung vorschreibt. Der Bedarf folgt aus Verantwortlichkeit und Nachweispflicht nach Art. 5 Abs. 2 und Art. 24 DSGVO sowie aus den organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO.
Für Datenschutzbeauftragte nennt Art. 39 Abs. 1 lit. b DSGVO ausdrücklich die Sensibilisierung und Schulung der an Verarbeitungen beteiligten Mitarbeitenden. Fragen Sie daher, ob Ihre Organisation ohne Schulung nachweisbar funktioniert.
Quellen
- Datenschutz-Grundverordnung (EUR-Lex) Art. 5, 24, 32 und 39 DSGVO.
- BfDI zu Art. 32 DSGVO Orientierung zu technischen und organisatorischen Maßnahmen.
- BayLfD zur Sensibilisierung Hinweise zur Sensibilisierung von Beschäftigten.
Grenzen
Was ersetzt eine Schulung nicht?
Schulung stärkt Verhalten. Sie ersetzt keine Prüfung von Unterlagen und Vorfällen.
- 1
Keine Vorfallsprüfung
Nach einer Datenpanne gehören Vorfallsprüfung, Meldeentscheidung und Dokumentation zuerst in die Datenpannenhilfe. Danach festigt die Schulung Meldewege.
- 2
Kein Ersatz für Dokumentation
VVT, AVV und DSFA müssen eigenständig stimmen. Die Schulung zeigt, wo sie fehlen.
- 3
E-Learning als Baustein
Für die Basis kann E-Learning genügen. Für Fachbereiche, neue Werkzeuge oder Führung reicht ein Standardmodul nach unserer Erfahrung nicht. Komplexe digitale Geschäftsmodelle brauchen Fallarbeit mit den Teams, die Datenflüsse gestalten.
Was Sie mindestens dokumentieren sollten
- Zielgruppe, Datum, Format und Anlass der Schulung.
- Zentrale Inhalte, Referent und Teilnahme.
- Bei Workshops die behandelten Prozesse, Fallfragen und vereinbarten Eskalationswege.
Ihr Ansprechpartner
Dominik Skornia, LL.B.
Rechtsanwalt · AI-Privacy-Expert (GDDcert. EU) · Externer Datenschutzbeauftragter
Zum Profil Düsseldorf, Schirmerstraße 80 · Hamburg, Palmaille 124
Bei ITMR führen Jean Paul Bohne, Andreas Buchholz und Dr. Alexander Pleh die Bezeichnung Fachanwalt für Informationstechnologierecht.
Bewertungen
Was Mandanten sagen
5,0 von 5 · 167 Google-Bewertungen
5,0 von 5 · 71 Bewertungen auf anwalt.de
Ausgewählte Bewertungen, Stand: 23.10.2026. Weitere Bewertungen finden Sie auf den Plattformen.
„Von Beginn an ein sehr offener, verbindlicher, freundlicher und vor allem unkomplizierter Kontakt. Nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung in einer für fachfremde Menschen verständlichen Sprache. Und man merkt, dass Herr Bohne "mit Herzblut" bei der Sache ist;-)“
„Eine absolute Empfehlung. Absolute Zuverlässigkeit und hohe Mandantenbetreuung stehen hier an erster Stelle. Dauerhafte Erreichbarkeit und qualifizierte Mitarbeiter, die einen bestens auf den Fall vorbereiten.“
„Herr Rechtsanwalt Jean Paul P. Bohne, war sehr freundlich und erklärte mir als Laie den Sachverhalt gut verständlich. Ich kann Herrn Rechtsanwalt Bohne nur weiterempfehlen, hier sind Sie in den besten Händen. Komme gern wieder auf Sie zu. Helga N.-W.“
Keine Überprüfung der Bewertungen auf Google und anwalt.de durch uns · Google · anwalt.de
FAQ
Welche Fragen stellen Unternehmen zur Datenschutz-Schulung?
Wer sollte im Unternehmen geschult werden?
Alle, die personenbezogene Daten verarbeiten oder Datenflüsse mitprägen, passend zu ihrer Rolle. Das betrifft nach unserer Erfahrung HR, Marketing, Vertrieb, Kundendienst, IT, Produkt, Leitung und Teamleads. Nicht jede Zielgruppe braucht dieselbe Tiefe.
Reicht ein kurzes E-Learning?
Für die Basissensibilisierung kann E-Learning ein Baustein sein. Für Fachbereiche, neue Werkzeuge, Vorbeugung gegen Datenpannen und Führung ist ein anwaltlich geführter Workshop belastbarer.
In welchem Turnus sollten Schulungen stattfinden?
Das hängt von Risiko, Teamwechseln, neuen Werkzeugen, Vorfällen und Nachweisanforderungen ab. Sinnvoll sind eine wiederkehrende Sensibilisierung und eine Schulung bei Änderungen wie CRM-Einführung, KI-Freigabe, Relaunch oder neuen Dienstleistern.
Schulen Sie online und vor Ort?
Ja. Online, in Präsenz, als Workshop, Führungsformat, Kurzimpuls oder modulare Reihe. Maßgeblich ist, welches Format die Zielgruppe erreicht und welche Nachweise Sie benötigen.
Ist eine Schulung nach einer Datenpanne sinnvoll?
Ja, aber nicht als Ersatz für Vorfallsprüfung und Meldeentscheidung. Nach dem Vorfall hilft sie, Ursachen, Meldewege und künftiges Verhalten zu festigen.
Was bringt eine Schulung durch Rechtsanwälte?
Wir ordnen Grenzfälle, Haftungsnähe, Behördenrisiken, Vertragsbezug und Dokumentation rechtlich ein. Wir verbinden Datenschutz mit IT-Recht, SaaS, Plattformen, KI, E-Commerce und Verträgen. Das zählt, wenn Teams Datenflüsse gestalten, Werkzeuge auswählen oder Freigaben vorbereiten.
Nächster Schritt
Soll Ihre Datenschutz-Schulung im Alltag wirken?
Eine Schulung zählt, wenn sie zur echten Lage Ihres Unternehmens passt. Wir ordnen den Bedarf nach Zielgruppe und Risiko ein, stimmen das Format ab, schulen praxisnah und sichern den Nachweis für Organisation, Kunden, Leitung und Audit.
Für die Anfrage hilfreich
- Anlass der Schulung
- Zielgruppe und Teilnehmerzahl
- Eingesetzte Werkzeuge
- Gewünschtes Format
Details klären wir nach der ersten Rückmeldung.
Schulung anfragen
Wir stimmen Zielgruppe, Format und Nachweis mit Ihnen ab.
Nennen Sie kurz Anlass, Zielgruppe und gewünschtes Format. Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
