html Kein Scanner, sondern ein praxisnaher Klickplan: Wählen Sie Website-Bereiche wie Header, Footer, Checkout, Cookie-Banner, Produktseite, Newsletter, Kontaktformular, Karriere, Bewertungen und Social Embeds aus. Die Heatmap zeigt, wo Rechtstexte, Consent, BFSG-Barrierefreiheit, Datenschutz, Wettbewerbsrecht und Abmahnrisiken besonders wahrscheinlich zusammentreffen. Wert des Tools: Die Heatmap hilft, rechtliche UX-Risiken nicht abstrakt nach Gesetz, sondern konkret nach Website-Bereich zu sehen. So werden typische Schwachstellen bei Cookie-Banner, Checkout, Formularen, Bewertungen, Newsletter-Anmeldung, Barrierefreiheit und Footer-Rechtstexten schnell priorisierbar. Klicken Sie auf die Bereiche, die Ihre Website enthält oder die im Relaunch geprüft werden sollen. Die Auswahl wird im Fragebogen übernommen und fließt in die Risikoeinschätzung ein. Die Prüfung denkt die Website aus Sicht von Nutzern, Behörden, Abmahnern, Datenschutzaufsicht, Barrierefreiheitsanforderungen und interner Legal-QA. Shop, SaaS, Leadgenerierung, Content, Karriere und Social Proof erzeugen unterschiedliche Pflichten. Die Heatmap macht sichtbar, welche Bereiche rechtlich geprüft werden sollten. Consent, Checkout, Newsletter, Formulare, Bewertungen und Embeds werden nach Abmahn- und Compliance-Druck gewichtet. Der Kurzüberblick liefert eine kopierbare Grundlage für Agentur, Management, Datenschutz und anwaltliche Prüfung. Der Check ersetzt keinen technischen Crawler und keine Rechtsberatung. Er strukturiert aber typische Legal-UX-Risiken so, dass Unternehmer, Agenturen und Projektteams vor einem Relaunch, Kampagnenstart oder Go-live schneller wissen, wo eine vertiefte Prüfung sinnvoll ist. Je nach Website-Bereich geht es insbesondere um DSGVO und TDDDG bei Tracking und Formularen, UWG und Preisangaben bei Werbung und Produktseiten, BGB-Verbraucherrecht bei Checkout und Abos, BFSG-Barrierefreiheit bei digitalen Angeboten, DSA-/Plattformfragen bei Nutzerinhalten, Urheber- und Medienrecht bei Embeds, Bildern und Bewertungen sowie Abmahn- und Litigation-Readiness. Viele Risiken entstehen nicht im Rechtstext allein, sondern im Zusammenspiel aus UX, Buttontext, Pflichtinformation, Consent-Flow, Formularlogik, Tracking, Produktclaim und Nachweis. Eine Heatmap zeigt diese Schnittstellen verständlicher als eine rein abstrakte Normenliste. Das Tool prüft nicht automatisiert Quellcode, Cookie-Skripte, Barrierefreiheitsfehler oder konkrete Rechtstexte. Es liefert eine Erstpriorisierung. Für verbindliche Maßnahmen sollten Screenshots, Tool-Listen, Rechtstexte, Consent-Logs, Checkout-Strecken und Kampagnenmaterialien im Einzelfall geprüft werden. Beantworten Sie die Fragen möglichst realistisch. Unklare Punkte werden bewusst risikosteigernd berücksichtigt, weil gerade ungeprüfte UX-Details häufig zu Abmahnungen, Datenschutzproblemen oder Go-live-Verzögerungen führen. Die folgenden Punkte zeigen häufige Legal-UX-Risikofelder. Ob sie konkret einschlägig sind, hängt vom Geschäftsmodell, den Nutzern, den eingesetzten Tools und der tatsächlichen Website-Strecke ab. Verwandte ITMR-Checker und Anschlussprüfungen für Websites, Relaunches, Shops, Leadstrecken und digitale Geschäftsmodelle. Vertieft Checkout, Widerruf, Preise, Kündigungsbutton und typische Shop-Abmahnrisiken. Prüft Einwilligung, Double-Opt-in, Bestandskundenwerbung, Abmeldung und Nachweise. Hilft bei risikoreichen Datenverarbeitungen, Tracking, Profiling, HR-Tools und sensiblen Daten. Ordnet Produkt-, Nachhaltigkeits-, Preis- und Leistungsclaims mit Nachweisanforderungen ein. Strukturiert die rechtliche Freigabe vor Relaunch, Kampagne, Produktstart oder neuer Conversion-Strecke. Unterstützt, wenn bereits eine Abmahnung, Beschwerde, Frist oder Plattformmeldung vorliegt. Für eine konkrete Prüfung sind besonders hilfreich: Website-URL, Screenshots von Cookie-Banner und Checkout, Tool-Liste, Rechtstexte, Formularstrecken, Newsletterprozess, Kampagnenclaims und der gewünschte Go-live-Termin. Rechtlicher Orientierungshinweis: Dieser Checker bietet eine erste strukturierte Orientierung und ersetzt keine rechtliche Prüfung im Einzelfall. Die Bewertung kann je nach Geschäftsmodell, Zielgruppe, eingesetzten Tools, tatsächlicher UX, Rechtstexten, Nachweisen und aktueller Behörden- oder Rechtsprechungspraxis abweichen.Website Legal UX Heatmap
Klickbare Website-Heatmap
So funktioniert der UX-Risiko-Plan
Website-Modell erkennen
UX-Zonen markieren
Risikosignale priorisieren
Nachweise vorbereiten
Was dieser Check leistet
Welche Rechtsbereiche werden typischerweise berührt?
Warum ist die Prüfung nach Website-Bereichen sinnvoll?
Wo liegen die Grenzen?
Website-Risiko interaktiv einordnen
Website Legal UX Risiko
Wahrscheinliche Einordnung
Nächster Schwerpunkt
Gründe
Empfohlene nächste Prüfpunkte
Sinnvoll vorzubereitende Unterlagen
Kopierbarer Kurzüberblick für Anfrage oder Projektteam
Typische Risiken, Fristen und Maßnahmen
Website-Bereich Typisches Risiko Orientierung Sinnvolle Maßnahme Cookie-Banner / Tracking Tracking oder Endgerätezugriff ohne wirksamen Consent. DSGVO und TDDDG laufen dauerhaft; Consent muss nachvollziehbar und widerrufbar sein. CMP-Audit, Tool-Liste, Consent-Log, Zwei-Klick-Lösung für Embeds prüfen. Checkout / Abo Unklare Zahlungspflicht, Laufzeit, Widerruf oder Kündigungsbutton. Bei B2C können Button- und Kündigungsbuttonfehler unmittelbar vertrags- und abmahnrelevant sein. Finale Bestellseite, Buttontext, Preisangaben, Widerruf und Kündigungsstrecke mit Screenshots dokumentieren. Formulare / Karriere Zu viele Daten, unklare Zwecke, sensible Uploads oder Recruiting-Tools. Betroffenenrechte sind regelmäßig binnen eines Monats zu beantworten; Datenschutzverletzungen können 72-Stunden-Fristen auslösen. Pflichtfelder reduzieren, Datenschutzhinweise aktualisieren, Upload- und Löschkonzept prüfen. Produktseite / Werbung Unbelegte Claims, Green Claims, Preis- oder Bewertungsdarstellung. UWG-, Preisangaben- und Claim-Risiken sind laufend relevant; EmpCo-Änderungen sind im Marketing zu beobachten. Claim-Dossier, Freigabeprozess, Preis-/Grundpreischeck, Review-Nachweis erstellen. Barrierefreiheit / UX Nicht tastaturbedienbare, kontrastarme oder unzugängliche Nutzerstrecken. BFSG ist seit 28.06.2025 für betroffene Produkte und Dienstleistungen relevant. WCAG-/EN-301-549-orientierten Test, Accessibility Statement und Mängelprozess planen. Footer / Rechtstexte Veraltete Anbieterinformationen, Datenschutz, AGB, Widerruf oder Streitbeilegung. Rechtstexte müssen zur tatsächlichen Website, Tools, Leistungen und Zielgruppe passen. Rechtstext-Review gegen aktuelle Tools, Geschäftsmodell, Tracking, Verbraucherinfos und interne Links durchführen. Nächste sinnvolle Schritte
Website, Shop oder Relaunch rechtlich priorisieren?
0 Bereiche aktiv Live-Risiko: niedrig
Heatmap-Risikodruck8%
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Mehrstufiger Legal-UX-Check
Vorläufiges Ergebnis
Risikostufe: Priorität: Score:
E-Commerce-Abmahnrisiko-Check