Medienrecht Fachanwalt – Reputationsschutz, Presse, Social Media & Content-Recht

Medienrecht Fachanwalt Presserecht Content

Medienrecht – Strategische Verteidigung & Gestaltung im digitalen Raum

Rufschädigung? Abmahnung? Plattform-Sperre? Medienkonflikt?

Medienrechtliche Konflikte eskalieren schnell – online in Minuten, wirtschaftlich in Tagen, prozessual in Wochen.

Ob unwahre Berichterstattung, Fake-Profile, Account-Sperrung, Influencer-Abmahnung oder DSA-Anfrage:

Wer nicht sofort strukturiert reagiert, verliert Kontrolle über Narrative, Reichweite und Reputation.

ITMR Rechtsanwälte steht für strategische Medienverteidigung und rechtssichere Content-Gestaltung – bundesweit.

  • Eilrechtsschutz (einstweilige Verfügung)
  • Löschung rechtsverletzender Inhalte
  • Abwehr oder Durchsetzung von Unterlassungsansprüchen
  • Vertrags- und Rechteklärung für Creator, Agenturen und Verlage
  • Plattform- & DSA-Compliance
  • Reputationsschutz & Krisenstrategie

Medienrecht ist kein Randgebiet – es ist Reputationsmanagement, Haftungsabwehr und Monetarisierungssicherung zugleich.


Jetzt handeln – bevor andere das Narrativ bestimmen.

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Medienrecht Reputationsschutz Anwalt

Medienrecht. Reputation. Kontrolle.

Wir verteidigen Unternehmen, Persönlichkeiten & Inhalte – und sichern digitale Geschäftsmodelle.


Medienrecht

Medienrecht regelt die private und öffentliche Information und Kommunikation. Es umfasst die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Schaffung, Verbreitung und Nutzung von Inhalten in Print, Broadcast und Digital – und damit genau die Schnittstelle, an der heute Reputation, Reichweite und Monetarisierung entstehen (und rechtlich kippen können).

Zentrale Grundlagen sind das Grundgesetz (Art. 5 GG), der Medienstaatsvertrag (MStV), das Urheberrechtsgesetz (UrhG), das Verlagsgesetz (VerlG) sowie EU-Regulierung wie der Digital Services Act (DSA) – Umsetzung/Compliance: DSA umsetzen.

Medienrecht ist damit zugleich Schutzrecht (Pressefreiheit, Kreativfreiheit), Abwehrrecht (Persönlichkeitsrecht, Rufschutz) und Enabler (Rechtekette, Lizenzierung, Verträge, Vermarktung). Kernaspekte sind Pressefreiheit, Persönlichkeitsrechte, Werberecht und Plattformhaftung. In Zeiten von Social Media, Creator-Ökonomie, Streaming und KI-Content ist Medienrecht entscheidend, um Urheberrechtsverletzungen, rufschädigende Inhalte, Sperrungen und Regulierungsrisiken zu managen – teils mit erheblichen Kosten- und Bußgeldfolgen.

ITMR Rechtsanwälte | Fachanwälte – Kanzlei für IT-Recht und Medienrecht – unterstützt Sie bundesweit präventiv, außergerichtlich und gerichtlich: von der Vertragsgestaltung (Lizenz/Produktion/Influencer) bis zur Krisenintervention und Prozessführung (Eilverfahren, Unterlassung, Gegendarstellung, Schadensersatz).

Medienrecht-Hub – Unterbereiche & Spezialseiten

Diese Übersichtsseite ist bewusst als Hub konzipiert. Vertiefungen finden Sie u.a. hier:


Praktische Durchsetzungs- und Soforthilfe-Leistungen:


Medienrecht-Problem? Jetzt strategisch handeln.

Typische Auslöser medienrechtlicher Konflikte sind (und eskalieren häufig schnell):

  • rufschädigende Inhalte, unwahre Tatsachenbehauptungen, Diffamierungen
  • Verdachtsberichterstattung (Sorgfalt, Anhörung, Mindestbestand an Beweistatsachen)
  • Bild-/Videoveröffentlichungen (Recht am eigenen Bild, Kontext, Einwilligung, Abwägung)
  • Fake-Profile, Identitätsmissbrauch, Marken-/Namensmissbrauch in Social Media
  • negative Bewertungen/Review-Portale (Prüfpflichten, Löschung, Kerngleichheit)
  • Urheberrechtsclaims (Fotos, Videos, Musik, Footage, UGC) und Abmahnungen
  • Werbekennzeichnung, Native Ads, Schleichwerbung, Influencer-Compliance
  • Plattformfälle: Notice-and-Takedown, Sperrungen, Reichweiten- oder Account-Verluste
  • DSA-Pflichten: Meldesysteme, Reaktionszeiten, Dokumentation, Transparenz

Medienrecht ist Konfliktrecht: Timing, Beweissicherung und prozessuale Strategie entscheiden oft mehr als „lange Schriftsätze“. Insbesondere bei Eilverfahren ist sauberes Vorgehen ab Tag 1 entscheidend.


Sofort-Check: Was wir im Erstkontakt typischerweise prüfen

  • Liegt eine Tatsachenbehauptung oder eine Meinungsäußerung vor (und wie ist die Beweislastlage)?
  • Besteht Dringlichkeit für ein Eilverfahren (z. B. einstweilige Verfügung)?
  • Welche Anspruchsziele sind sinnvoll: Löschung, Unterlassung, Gegendarstellung, Berichtigung, Schadensersatz?
  • Wer ist der richtige Gegner: Verfasser, Publisher, Plattform/Host, Agentur, Mitstörer?
  • Welche Plattform- und DSA-Prozesse sind taktisch vorzuschalten (Notice-and-Action, Legal Requests)?
  • Welche Beweise müssen gesichert werden (URLs, Screenshots, Archive, Reichweite, Zeugen)?


Inhaltsverzeichnis


Was ist Medienrecht?

Medienrecht ist ein Querschnitt aus öffentlichem Recht, Zivilrecht und Strafrecht. Es ist der Zentralbegriff für alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit klassischen Medien und den „Neuen Medien“ – also insbesondere Websites, Social-Media-Kanälen, Plattformen, Streaming und Creator-Ökonomie.

Das Medienrecht bildet die Grundlage für eine funktionierende Informationsgesellschaft, indem es die Balance zwischen Meinungsfreiheit, Persönlichkeitsrechten und öffentlichem Interesse sicherstellt. Gerade im Digitalen wird diese Abwägung praktisch relevant: Inhalte verbreiten sich in Minuten, Plattformprozesse und Dringlichkeit bestimmen die Taktik, und monetarisierte Formate brauchen saubere Rechteketten.

Kernkonflikte entstehen typischerweise durch:

  • unwahre Tatsachenbehauptungen vs. zulässige Meinungsäußerung
  • Verdachtsberichterstattung & journalistische Sorgfalt
  • Bildberichterstattung / Recht am eigenen Bild
  • Plattformhaftung, Prüfpflichten, Notice-and-Takedown
  • Content-Lizenzierung & Rechtekette (Rechteklärung)
  • Werbekennzeichnung, Schleichwerbung, Influencer-Compliance
  • Jugendschutz, Datenschutz & Tracking

Praktisch heißt das: Medienrecht entscheidet, ob ein Beitrag online bleiben darf, ob eine Gegendarstellung erzwungen werden kann, ob eine Plattform löschen muss, ob Rechteketten halten – und wie schnell Sie zu einem durchsetzbaren Ergebnis kommen.


Bereit für Vertretung im Medienrecht?

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Medienrecht als Querschnitt: Infrastruktur, Vielfalt, Geistiges Eigentum

Das Medienrecht in seiner ganzen Vielfalt sichert neben einer allgemein zugänglichen Kommunikationsinfrastruktur und der Einhaltung von Jugend- und Datenschutz sowie dem Presserecht, dem Rundfunkrecht und Verlagsrecht insbesondere die Meinungsvielfalt und das Geistige Eigentum.

Hierbei ist zu unterscheiden zwischen den Regelungen und der Lizenzierung über die Nutzung und Nutzungsmöglichkeiten medialer Inhalte und den Regelungen über die technischen Voraussetzungen. Letztere finden sich vor allem im Unterbereich des Medienrechts und des IT-Rechts, nämlich dem Telekommunikationsrecht.

Das Telekommunikationsrecht legt beispielsweise fest, welche technischen Standards und Vorgaben für die Bereitstellung von Internetzugängen, Mobilfunknetzen oder Rundfunkfrequenzen gelten. Es regelt zudem die Verpflichtungen von Anbietern, wie etwa die Netzneutralität oder die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung, um eine zugängliche Kommunikationsinfrastruktur zu gewährleisten.


Medienrecht in der Praxis: Wo Mandate typischerweise „kippen“

Medienrechtliche Risiken entstehen selten „isoliert“ – sondern an Schnittstellen von Content, Distribution und Monetarisierung. Typische Fallcluster:

  • Content & Rechtekette: Wer darf was wo wie lange nutzen (Nutzungsarten, Territory, Term, Buy-out, Revenue Share)?
  • Distribution & Plattformprozesse: Welche Notice-and-Takedown-Pfade, Sperrlogiken, Eskalationen und Beweisstandards gelten?
  • Reputation & Persönlichkeit: Was ist beweisbar, was ist Abwägung, was ist Dringlichkeit?
  • Werbung & Regulierung: Kennzeichnung, Native Ads, Claims, Plattformregeln, MStV/DSA-Compliance.

Gerade bei Digitalprojekten ist die juristische Qualität nur die halbe Miete: Entscheidend ist die operative Übersetzung in Prozesse, Dokumentation und durchsetzbare Workflows.


Warum Medienrecht essenziell ist

  • Schutz kreativer Freiheit: Sicherstellen von Pressefreiheit und Abwehr von Zensurversuchen.
  • Wirtschaftlicher Nutzen: Rechtssichere Verträge maximieren Einnahmen aus Lizenzierungen und Sponsoring.
  • Risikominimierung: Frühe Prüfungen verhindern Abmahnwellen und Reputationsschäden.

Bei ITMR Rechtsanwälte verknüpfen wir Medienrecht eng mit IT-Recht und Urheberrecht.

Medienrecht als „Leadership-Thema“: Risiko steuern, Wert schaffen

Medienrecht ist heute Managementrecht. Es entscheidet über:

  • Reichweite & Umsatz: weil Sperrungen, Claims oder falsche Rechteketten Kampagnen stoppen können.
  • Reputationsschutz: weil rufschädigende Inhalte Recruiting, Sales und Partnerbeziehungen unmittelbar treffen.
  • Deal-Fähigkeit: weil Plattform- und Enterprise-Partner belastbare Compliance und klare Rechteketten erwarten.
  • Kostenkontrolle: weil die richtige Strategie (Plattformpfad vs. EV vs. Klage) den Kostentreiber bestimmt.

Wer hier Prozesse, Verträge und Eskalationspfade sauber aufsetzt, gewinnt Geschwindigkeit – und reduziert Krisen.


Konvergenz, Plattformen & Regelungslücken: warum frühe Beratung entscheidend ist

Aufgrund der schnellen und zum Teil rasanten Entwicklung der Medien, allen voran des Internets sowie der damit einhergehenden Geschäftsmodelle, und der zunehmenden sog. Konvergenz der Medien treten immer wieder Regelungslücken auf, auf die der Gesetzgeber in vielen Fällen erst sehr spät reagiert. Besonders bei derartigen Sachverhalten empfiehlt sich eine frühe, entwickelnde und vorbeugende juristische Beratung und Vertretung.

Die Konvergenz der Medien, also die Verschmelzung von Print-, Rundfunk- und Onlinemedien, führt dazu, dass Inhalte immer häufiger über verschiedene Plattformen hinweg verbreitet werden. Dies stellt das Medienrecht vor neue Herausforderungen, etwa bei der Regulierung von hybriden Formaten wie Video-on-Demand-Diensten oder Social-Media-Plattformen, die sowohl redaktionelle als auch nutzergenerierte Inhalte verbreiten. Ein zentrales Thema ist hierbei die Frage, wie bestehende Regelungen auf neue Technologien angewendet werden können, etwa bei der Verantwortlichkeit für Inhalte auf Plattformen wie YouTube oder TikTok.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Medienrechts ist die Sicherung der Meinungsvielfalt. Diese wird durch Vorschriften wie das Presserecht gefördert, das die Unabhängigkeit von Journalisten und Verlagen schützt, aber auch durch Regelungen im Rundfunkrecht, die eine ausgewogene Berichterstattung und den Zugang verschiedener Akteure zum Markt sicherstellen sollen.

Das Medienrecht beinhaltet zudem Vorschriften zum Jugendschutz, die sicherstellen, dass jugendgefährdende Inhalte nur unter bestimmten Bedingungen verbreitet werden dürfen. Dies betrifft etwa Altersfreigaben für Filme, Spiele oder Online-Inhalte sowie die Kennzeichnung von Inhalten, die für Kinder ungeeignet sind.

Im Bereich des Datenschutzes regelt das Medienrecht, wie personenbezogene Daten in Medien verarbeitet werden dürfen, insbesondere im Online-Bereich. Hier greifen Regelungen wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die strenge Anforderungen an die Verarbeitung und Speicherung von Nutzerdaten stellt. Ein Beispiel ist die Pflicht, Nutzer über die Verwendung von Cookies oder Tracking-Technologien zu informieren, wie es etwa bei Websites erforderlich ist.

Die rasante Entwicklung neuer Technologien, wie Künstliche Intelligenz (KI) oder virtuelle Realität wie das Metaverse, stellt das Medienrecht vor neue Herausforderungen. Beispielsweise wirft der Einsatz von KI-generierten Inhalten Fragen zur Verantwortlichkeit und Haftung auf, insbesondere wenn solche Inhalte automatisch erstellt und verbreitet werden. Der Gesetzgeber steht hier vor der Aufgabe, bestehende Regelungen anzupassen oder neue Vorschriften zu schaffen, um den technologischen Fortschritt mit den Grundsätzen des Medienrechts in Einklang zu bringen.

Zudem gewinnen internationale Regelungen im Medienrecht an Bedeutung, da das Internet keine nationalen Grenzen kennt. EU-Richtlinien wie die Audiovisuelle Mediendienste-Richtlinie (AVMD-Richtlinie) schaffen einheitliche Standards für Medieninhalte in der gesamten Europäischen Union, etwa zur Regulierung von Video-Sharing-Plattformen oder zum Schutz von Konsumenten vor irreführenden Inhalten.

Praktische Konsequenz: Früher richtig setzen statt später teuer „reparieren“

Gerade in konvergenten Setups entstehen typische „Fehlerketten“:

  • unklare Rechtekette + schnelle Veröffentlichung → Abmahnung/Take-down/Monetarisierungsstopp
  • fehlende Kennzeichnung/Claims → UWG/MStV-Risiken, Plattformrestriktionen
  • unzureichende Plattformprozesse → langsame Löschung, Reichweitenschaden, Dringlichkeitsprobleme
  • fehlende Beweissicherung → schwache Durchsetzung in EV/Klage

Deshalb lohnt sich frühe Beratung besonders bei Projekten mit hoher Reichweite oder monetarisiertem Content: Vertragsmanagement · Lizenzierung · Werberecht · Influencer-Recht · DSA umsetzen


Bereit für Medienrechtsberatung?

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Aktuelle Rechtsprechung & Blog-Impulse (Medienrecht in Bewegung)

Medienrecht ist hochdynamisch. Für Mandanten ist entscheidend, welche Leitlinien die Gerichte aktuell ziehen – und wie daraus belastbare Strategien entwickelt werden.

Aus dem ITMR Blog (Tags: Medienrecht, Persönlichkeitsrecht, Presserecht, Socialmedia, Verlagsrecht) sind insbesondere folgende Themen praxisrelevant:


Wer nicht nur lesen, sondern umsetzen möchte:
Abmahnung abwehren ·
Abmahnung versenden ·
Account entsperren ·
Bewertung löschen ·
Reputationsschutz


Schneller Einstieg: Was wir sofort für Sie tun können

Je nach Lage sind typische Einstiege:

1. Akut: Rufschädigung, rechtswidrige Inhalte, Löschung

  • Vorgehen gegen unwahre Tatsachenbehauptungen
  • Bild-/Namensmissbrauch
  • Fake-Profile und Identitätsdiebstahl
  • Plattform-Notice-and-Takedown
  • einstweilige Verfügung bei Dringlichkeit

Leistungen:
Reputationsschutz ·
Bewertung löschen lassen ·
Einstweilige Verfügung

2. Akut: Social-Media-Account gesperrt

  • Analyse von AGB/Terms & Plattformrichtlinien
  • Durchsetzung von Wiederherstellungsansprüchen
  • einstweiliger Rechtsschutz bei existenzieller Reichweitenabhängigkeit

Soforthilfe:
Account-Sperrung / Social Media – Account entsperren

3. Akut: Abmahnung im Medien-, Urheber- oder Wettbewerbsrecht

  • Prüfung von Unterlassungsansprüchen
  • Modifizierte Unterlassungserklärung
  • strategische Verteidigung oder Gegenangriff

Einstieg:
Abmahnung abwehren ·
Abmahnung versenden

4. Präventiv: Content, Werbung, Influencer, Verträge

  • Rechteklärung & Lizenzmodelle
  • Influencer-Verträge & Agentur-Deals
  • Kennzeichnungspflichten & Werberecht
  • Plattform-Compliance & DSA-Strukturen

Vertiefung:
Influencer-Recht ·
Influencer Marketing ·
Werberecht ·
Vertragsmanagement

5. Plattform- & Digitalregulierung

  • DSA-Compliance & Notice-and-Action-Prozesse
  • Transparenzpflichten & Reporting
  • Schnittstelle zu Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht & IT-Recht

Einstieg:
DSA umsetzen ·
EU Digital Acts Audit


Medienrecht ist Konflikt- und Strukturrecht zugleich.
Wer vorbereitet ist, reagiert schneller – und verteidigt nicht nur Inhalte, sondern Marktpositionen.


Bereit für Beratung zu Presse und Recht?

Wir stehen Ihnen zur Seite.

Unsere Dienstleistungen im Medienrecht – von der Vertragsgestaltung bis zur Inhaltsverteidigung

Medienrechtliche Mandate sind selten eindimensional. Sie verbinden Vertragsgestaltung, Rechteklärung, Reputationsschutz, Plattformprozesse und prozessuale Durchsetzung.

Wir beraten bundesweit präventiv, strategisch und forensisch – für Unternehmen, Verlage, Agenturen, Creator, Plattformbetreiber, Geschäftsführer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.


Medienverträge & Produktionsrecht – Rechte sichern, Risiken steuern

Medienprojekte scheitern nicht an Kreativität, sondern an unklaren Rechteketten.

Wir strukturieren und verhandeln u.a.:

  • Produktions- und Kooperationsverträge (Film, Serie, Podcast, Streaming, Social)
  • Redaktions- und Autorenverträge
  • Influencer- und Creator-Verträge
  • Lizenzverträge (Buy-out, Revenue Share, Territory/Term, Plattformrechte)
  • Synchronisationsrechte (Sync), Musik- und Sprecherrechte
  • Agentur- und Vermarktungsverträge
  • Sponsoring- und Product-Placement-Verträge
  • internationale Lizenzketten & Sub-Lizenzierungen

Zu Spezialbereichen:
Filmrecht ·
Musikrecht ·
Verlagsrecht ·
Influencer-Recht ·
Moderecht

Rechteklärung & Clearance sind keine Formalität – sie sind Grundlage monetarisierbarer Inhalte.


Presserecht & Persönlichkeitsrecht – Unterlassung, Gegendarstellung, Verdachtsberichterstattung

Das Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrecht ist Kern des Medienrechts.

Wir vertreten u. a. bei:

  • Unterlassungs- und Beseitigungsansprüchen
  • Gegendarstellung, Widerruf, Berichtigung
  • Verdachtsberichterstattung & journalistische Sorgfalt
  • Bildberichterstattung & Recht am eigenen Bild
  • Geldentschädigung / immaterieller Schadensersatz
  • einstweiligen Verfügungsverfahren bei Dringlichkeit
  • Pre-Publication-Checks (Vorabprüfung geplanter Veröffentlichungen)

Vertiefung:
Presserecht ·
Bild- und Fotorecht

Gerade bei digitalen Veröffentlichungen entscheiden Timing, Beweissicherung und prozessuale Strategie über den Erfolg.


Reputationsschutz, Fake-Profile & Plattformverfahren

Reputation ist ein wirtschaftlicher Vermögenswert.

Wir unterstützen bei:

  • Löschung rechtswidriger Inhalte
  • Fake-Profilen & Identitätsmissbrauch
  • Löschung kerngleicher Inhalte
  • strategischem Vorgehen gegen Bewertungsportale
  • Krisenintervention und juristisch flankierter Kommunikation
  • Plattform-Notice-and-Action nach DSA

Spezifische Leistungen:
Reputationsschutz ·
Bewertung löschen ·
Account entsperren

Die Schnittstelle zwischen klassischem Persönlichkeitsrecht und digitaler Plattformhaftung ist heute einer der zentralen Konfliktbereiche.


Urheber- & Leistungsschutzrecht – Content monetarisieren & verteidigen

Wir sichern Rechte an kreativen Leistungen und verteidigen gegen unberechtigte Inanspruchnahmen.

Typische Mandate:

  • Rechtekettenprüfung (Chain-of-Title)
  • Lizenzmodelle für Online-, Social- und Streaming-Nutzung
  • Sampling, Remix, KI-generierter Content
  • UGC-Strategien & Creator-Terms
  • Durchsetzung von Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen
  • Abwehr urheberrechtlicher Abmahnungen

Vertiefung:
Urheberrecht ·
Musikrecht ·
Abmahnung abwehren

Im digitalen Umfeld sind Reichweite und Verletzungsintensität eng gekoppelt – mit entsprechendem Streitwert- und Haftungsrisiko.


Werberecht, Influencer & Digitalregulierung

Werbliche Kommunikation ist heute plattformgetrieben – und stark reguliert.

Wir beraten u. a. zu:

  • Kennzeichnungspflichten (Werbung/Anzeige/Bezahlte Partnerschaft)
  • Native Advertising & Schleichwerbung
  • Claims, Testsieger- und Vergleichswerbung
  • Gesundheitswerbung (HWG)
  • Influencer-Verträge & Agentur-Modelle
  • Social-Media-Kampagnen & Performance-Marketing
  • Plattformrichtlinien & Monetarisierungsregeln

Links:
Werberecht ·
Influencer-Recht ·
Influencer Marketing

Gerade bei Influencern überschneiden sich Medienrecht, Wettbewerbsrecht, Steuerrecht und Vertragsrecht.


Plattformhaftung & DSA-Compliance – Prozesse statt Reaktion

Mit dem Digital Services Act (DSA) sind neue Compliance-Pflichten entstanden.

Wir unterstützen bei:

  • Einordnung nach DSA (Hosting, Plattform, VLOP etc.)
  • Notice-and-Action-Prozessen
  • Melde- und Transparenzpflichten
  • Community Guidelines & AGB-Struktur
  • internen Moderationsprozessen
  • Haftungsrisiken bei Nichtreaktion

Einstieg:
DSA umsetzen ·
EU Digital Acts Audit

Die Kombination aus Plattformregulierung + Persönlichkeitsrecht + Urheberrecht ist ein strategisches Kernfeld moderner Medienunternehmen.


Bereit für Rufschutz?

Wir schützen Reputation.

Ihre Ansprechpartner & Spezialisierung im Medienrecht

Medienrecht erfordert juristische Präzision, Branchenverständnis und prozessuale Erfahrung.

Für medienrechtliche Mandate stehen bei ITMR insbesondere folgende Ansprechpartner zur Verfügung:


Unsere Beratung verbindet:

  • medienrechtliche Dogmatik
  • IT- und Plattformverständnis
  • wirtschaftliche Vertragsstrukturierung
  • forensische Erfahrung im Eilrechtsschutz
  • strategisches Krisenmanagement

Medienrecht ist kein Theoriefach – es ist Konflikt-, Markt- und Reputationsrecht.


Leistungs-Checkliste – typische Aufgaben im Medienrecht

Presserecht & Persönlichkeitsrecht

  • Unterlassung, Widerruf, Berichtigung, Gegendarstellung
  • Verdachtsberichterstattung & journalistische Sorgfalt
  • Bildberichterstattung & Schutz der Privatsphäre
  • Geldentschädigung & immaterieller Schadensersatz
  • Eilrechtsschutz (einstweilige Verfügung)

Reputationsschutz & Plattformfälle


Urheberrecht & Content


Werberecht & Influencer

  • Kennzeichnungspflichten
  • Native Ads & Schleichwerbung
  • Influencer- & Creator-Verträge
  • Plattformregeln & Monetarisierung
  • Schnittstelle zum Wettbewerbsrecht

Digitalregulierung & Plattformprozesse

  • DSA-Compliance & Notice-and-Action
  • AGB, Community Guidelines
  • Haftungsprivilegien & Prüfpflichten
  • umfassende Prüfungen: EU Digital Acts Audit

Strategische Beratung


Ablauf einer medienrechtlichen Beratung (praxisbewährt)

Medienrechtliche Konflikte sind häufig eilbedürftig.

Unsere strukturierte Vorgehensweise:

1. Erstaufnahme & Zieldefinition
Löschung, Unterlassung, Gegendarstellung, Schadensersatz oder Prävention?

2. Beweissicherung & Sachverhaltsaufklärung
Screenshots, Archive, Plattformpfade, Reichweite, Verantwortlichkeiten.

3. Rechts- & Risikoanalyse
Tatsache oder Meinung?
Sorgfaltspflicht eingehalten?
Dringlichkeit gegeben?

4. Strategische Entscheidung
Außergerichtlich, Plattform-Notice, einstweilige Verfügung oder Klage?
Kommunikationsstrategie parallel abstimmen.

5. Durchsetzung & Vollstreckung
Abmahnung, EV, Hauptsacheverfahren, Plattformverfahren.

6. Prävention
Verträge, interne Guidelines, Monitoring, Compliance-Prozesse.

Schnelle Einstiege:
Kontakt ·
Erstberatung ·
Abmahnung abwehren ·
Account entsperren


FAQ – Medienrecht

Wie schnell muss ich bei rufschädigenden Inhalten reagieren?

Sehr schnell.
Für eine einstweilige Verfügung ist Dringlichkeit entscheidend. Verzögerungen können Rechtsnachteile bringen.

Kann ich Fake-Profile entfernen lassen?

Oft ja.
Über Plattformmeldesysteme (DSA) und/oder gerichtliche Schritte.
Leistungsseite: Reputationsschutz

Muss ein Plattformbetreiber auch kerngleiche Inhalte entfernen?

Je nach Konstellation ja.
Gerichte können über die konkrete URL hinausgehende Pflichten annehmen.

Können private Blogs presserechtlichen Pflichten unterliegen?

Ja – wenn journalistisch-redaktionelle Inhalte vorliegen, greifen presserechtliche Maßstäbe.

Was gilt bei Verdachtsberichterstattung?

Es müssen Mindestbestand an Beweistatsachen, sorgfältige Recherche und Anhörung vorliegen.
Fehler können zu Unterlassung, Geldentschädigung und Kostenfolgen führen.

Wie setze ich Influencer-Kampagnen rechtssicher um?

Mit klarer Kennzeichnung, sauberer Vertragsstruktur und Claim-Prüfung.
Einstieg: Influencer-Recht · Werberecht

Was ist bei DSA-Compliance besonders wichtig?

Strukturierte Notice-and-Action-Prozesse, Dokumentation, transparente Terms und klare Reaktionsfristen.
Einstieg: DSA umsetzen


Medienrecht mit Weitblick – Schutz, Monetarisierung, Leadership

Medienrecht ist heute strategisches Risiko-, Reputations- und Geschäftsmodellrecht.

Es verbindet:

  • Meinungsfreiheit
  • Persönlichkeitsrecht
  • Urheberrecht
  • Vertragsgestaltung
  • Plattformregulierung
  • Digital Compliance

Ob Sie Inhalte veröffentlichen, verteidigen oder monetarisieren möchten –
wir helfen Ihnen, die Balance zwischen Kreativität, wirtschaftlicher Nutzung und rechtlicher Sicherheit zu halten.

Kontaktieren Sie uns für eine strukturierte Einschätzung oder strategische Beratung:


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Medienrecht Fachanwalt – Reputationsschutz, Presse, Social Media & Content-Recht:

Zuständiger Rechtsanwalt für Medienrecht | Medienanwalt bei ITMR

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